Würzburger Karosserie- und Schadenstage Auch in diesem Jahr geht es um Ihr Geld!

Von Konrad Wenz 2 min Lesedauer

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Der Fachanwalt für Verkehrsrecht und Geschäftsführer der Kanzlei Voigt zeigt auf den Würzburger Karosserie- und Schadenstage am 22. und 23. März 2024 die neuesten Fallstricke der Versicherer und wie Sie sich darin nicht verfangen.

Im vergangenen Jahr kamen über 1.000 Teilnehmer zu den Würzburger Karosserie- und Schadenstagen nach Würzburg.(Bild:  Stefan Bausewein)
Im vergangenen Jahr kamen über 1.000 Teilnehmer zu den Würzburger Karosserie- und Schadenstagen nach Würzburg.
(Bild: Stefan Bausewein)

Seit vielen Jahren werden die Ansprüche der Geschädigten und Versicherungsnehmer von Versicherern mittels automatisiert erstellter Prüfberichte gekürzt. Ständig gibt es neue Gerichtsentscheidungen, die sich mitunter zugunsten, teils aber auch zulasten der Werkstätten auswirken. Wer hier nicht auf dem Laufenden bleibt, verschenkt viel Geld. Welche Auswirkungen hat die brandaktuelle BGH-Rechtsprechung zur subjektbezogenen Schadenbetrachtung? Was gibt es in Sachen Abtretung zu beachten? Wie gelingt der Auslastungsnachweis bei einem werkstatteigenen Fahrzeug?

Rechtsanwalt Henning Hamann beleuchtet in seinem Vortrag auf den Würzburger Karosserie- und Schadenstagen am 22. und 23. März 2024 all diese Probleme sowie noch mehr aktuelle Entscheidungen in der Schadenregulierung. Er bringt den Werkstätten Lösungen näher, damit diese künftig noch besser für die Auseinandersetzungen mit den Versicherern gewappnet sind und dadurch in die Lage versetzt werden, mehr Ertrag im Unfallgeschäft zu erzielen.

E-Mobilität im Fokus: Juristisch und technisch

Das Branchenevent hat in diesem Jahr zudem die Elektromobilität im Fokus. Verunfallte E-Fahrzeuge bedeuten spezielle Herausforderungen – für die Werkstatt, für den Sachverständigen und für den Juristen. Klar, Werkstätten und Sachverständige sollten über das entsprechende Know-how und Werkzeug verfügen. Dabei geht es um den Umgang mit dem E-Fahrzeug, es geht um die richtige Gefährdungsbeurteilung für Menschen und Umwelt sowie um das notwendige Equipment, damit man überhaupt an solchen Fahrzeugen arbeiten oder ein Gutachten erstellen kann. Kurz: Werkstätten müssen auf E-Fahrzeuge vorbereitet sein. Deshalb finden die diesjährigen Würzburger Karosserie- und Schadenstage (WKST) am 22. und 23. März unter dem Motto „E-Mobilität – kurzfristiger Hype oder langfristiger Trend?“ statt.

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Die Würzburger Karosserie- und Schadenstage vom 22. bis 23. März 2024 sind der Treffpunkt für die K&L-Branche. Festgemacht am Leitthema "E-Mobilität – kurzfristiger Hype oder langfristiger Trend" erwarten Sie auch diesmal wieder zahlreiche Praxisvorträge, Live-Vorführungen und neue Impulse für Ihren Betrieb.

Durch den verlangsamten E-Hochlauf in Deutschland ist das Ziel der Bundesregierung, bis 2030 etwa 15 Millionen HV-Fahrzeuge auf den Straßen zu haben, wahrscheinlich nicht zu schaffen. Das Center of Automotive Management rechnet mit sieben bis acht Millionen BEVs im Fahrzeugbestand. Trotzdem können sich K&L-Werkstätten nicht entspannt zurücklehnen. Geht man davon aus, dass Unfälle mit E-Fahrzeugen genauso häufig passieren wie mit dem Verbrenner, wird es beim erwarteten Bestand im Jahr 2030 etwa 400.000 verunfallte E-Fahrzeuge geben (2023 etwa 50.000). Selbst wenn man die Zahlen des Gesamtverbands der Versicherer (GDV) zur Entwicklung der Unfälle mit E-Fahrzeugen (rund zehn Prozent weniger Schadenfälle) zugrunde legt, bleibt eine große Welle an Unfallfahrzeugen. Das Thema brennt also und es wird von Tag zu Tag wichtiger! Am besten melden Sie sich gleich zu den WKST an, die von den Unternehmen Carbon, Carento, Dekra und Nexa Autocolor unterstützt werden.  we

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