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Der Innenraum des A7 Sportback zeigt eine für Audi ganz neue Designlinie. Das prägende Element ist der sogenannte „Wrap-around“, eine Horizontlinie, die den Fahrer und den Beifahrer umschließt. Der Bogen spannt sich von der Fahrerseite über die Instrumententafel bis hin zur Tür des Beifahrers.
Das Bediensystem MMI ist Serie; zu den Sonderausstattungen zählt ein neues Head-up-Display, das die wichtigsten Informationen auf die Windschutzscheibe projiziert. Das aufpreispflichtige MMI touch kombiniert ein Festplatten-Navigationssystem mit einer praktischen, berührsensitiven Eingabefläche. Mit ihr kann der Fahrer viele Funktionen komfortabel und intuitiv ausführen – etwa die Buchstaben des Navigationsziels oder die Ziffern der Telefonnummer mit dem Finger schreiben.
Mit Google navigieren
Ein UMTS-Modul holt Bilder und Informationen von Google Earth auf den Monitor und spielt sie mit der Navigationsroute zusammen, ein WLAN-Hotspot stellt den Kontakt zu mobilen Geräten wie einem iPad her. An der Spitze der HiFi-Palette stehen ein Bose-Soundsystem und das Advanced Sound System von Bang&Olufsen – es steuert 15 Lautsprecher mit 1.300 Watt Leistung an.
Das Top-Navigationssystem arbeitet eng mit den vielen optionalen Assistenz- und Sicherheitssystemen im A7 Sportback zusammen. Es gibt die Daten der Route an die Steuergeräte der Scheinwerfer, des Automatikgetriebes und der Adaptive Cruise Control weiter, um sie situationsabhängig und vorausschauend zu steuern.
Parkassistent entlastet den Fahrer
Der Fahrspurassistent hilft dem Fahrer, den A7 Sportback sicher auf Kurs zu halten. Kommt es doch zu einem Unfall, hilft das Sicherheitssystem Audi Pre Sense dabei, die Unfallfolgen zu mindern. Mehr dem Komfort des Fahrers dient der Parkassistent, der ihm beim Einparken die Lenkarbeit abnimmt.
Der Audi A7 Sportback rollt im Herbst zu den Händlern, sein Grundpreis in Deutschland wird 51.650 Euro betragen.
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