Elektroautos Audi nennt Details zum Agentur-Start

Von Yvonne Simon 3 min Lesedauer

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Audi startet 2024 mit dem Agenturmodell für Elektrofahrzeuge, die Verträge sind fertig. Zu den Details äußerte sich Vertriebschef Philipp Noack gemeinsam mit dem Händlerverband in einem Pressegespräch. Eine Herausforderung dürfte die IT-Umstellung sein.

Präsentierten sich geschlossen: (v. l.) Alexander Sauer-Wagner, Sprecher der Geschäftsführung des Händlerverbands, Thomas Ippendorf, Leiter Audi-Vertriebsorganisation Deutschland, Christian Schowalter, stellvertretender Vorsitzender des Händlerverbands und Sprecher Beirat Audi, sowie Philipp Noack, Leiter Vertrieb Deutschland bei Audi. (Bild:  Audi/Bernd Hartung)
Präsentierten sich geschlossen: (v. l.) Alexander Sauer-Wagner, Sprecher der Geschäftsführung des Händlerverbands, Thomas Ippendorf, Leiter Audi-Vertriebsorganisation Deutschland, Christian Schowalter, stellvertretender Vorsitzender des Händlerverbands und Sprecher Beirat Audi, sowie Philipp Noack, Leiter Vertrieb Deutschland bei Audi.
(Bild: Audi/Bernd Hartung)

Vor über drei Jahren erklärte Audi, ein Agenturmodell für die Vermarktung von Elektromodellen zu prüfen. Im kommenden Jahr soll es so weit sein: Audi plant für 2024 die Einführung des neuen Vertriebsmodells. Das bestätigte Audi-Deutschland-Vertriebschef Philipp Noack am Dienstag in einem Gespräch mit Journalisten. Die Verträge sollen in Kürze versendet und „in den kommenden Monaten unterzeichnet werden“, so Noack.

Vorausgegangen seien intensive Gespräche mit Händlern und dem Volkswagen- und Audi-Partnerverband (VAPV) – im Juli 2022 hatten die Händlerverbände die Agenturpläne des Volkswagen-Konzerns in einer außerordentlichen Versammlung abgelehnt. Nun habe man gemeinsam ein Zukunftspaket geschnürt, erklärte Noack im Rahmen des Pressegesprächs, bei dem er geschlossen auftrat mit Alexander Sauer-Wagner, Sprecher der VAPV-Geschäftsführung, sowie Christian Schowalter, Stellvertretender VAPV-Vorsitzender und Sprecher Beirat Audi.