Auer-Gruppe: Gegenpol zum Onlinehandel
Ein besonderes Erlebniskonzept gepaart mit stringenten Prozessen und einer flachen Hierarchie: Mit dieser Strategie sieht sich das Stockacher Familienunternehmen trotz der fortschreitenden Digitalisierung gut gerüstet.

Bei strahlendem Sonnenschein ist es an den Wochenenden auf dem 35.000 Quadratmeter großen Gelände des Stockacher Autohauses Auer besonders voll: Bis zu 1.000 Besucher flanieren dann durch die verschiedenen Markenwelten, die über einen zentralen „Marktplatz“ miteinander verbunden sind. Sie schauen sich die mehreren Hundert Neu- und Gebrauchtwagen an, die das Autohaus regelmäßig im Bestand hat und genießen auf der Außenterrasse des Auer-Cafés ein Stück Kuchen. Viele nutzen auch die Gelegenheit, um mit ihrem Auto durch die 52 Meter lange Waschstraße zu fahren. Denn für Inhaber der Auer-Karte, mit der das Unternehmen die Kunden an sich bindet, ist die Fahrzeugwäsche günstiger.
Das BMW/Mini-, Jaguar-Land-Rover-, Lotus- und KTM-Autohaus ist der beste Beweis, dass großflächige Erlebnis-Autohäuser noch lange kein Auslaufmodell sind.
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