Geschäftsbericht der ZLW
Auf Beratung fokussiert
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Der Geschäftsführer der Zentralvereinigung des Kfz-Gewerbes (ZLW) legte in Hamburg zur Mitgliederversammlung den Jahresbericht vor: Der Beratungsbedarf der Mitglieder ist unverändert hoch. Abmahnungen gab es weniger.
Die Corona-Pandemie wirkte sich auch auf die Arbeit der Zentralvereinigung des Kraftfahrzeuggewerbes zur Aufrechterhaltung lauteren Wettbewerbs (ZLW) aus. Um die Betriebe nicht zusätzlich zu belasten, hat die ZLW im Geschäftsjahr 20/21 laut Geschäftsführer Ulrich Dilchert weniger abgemahnt. „Die Beratungstätigkeit haben wir nach wie vor auf hohem Niveau aufrechterhalten“, stellte Dilchert in seinem Bericht bei der Mitgliederversammlung in Hamburg klar.
Die Themen waren im Wesentlichen nicht neu. Neben den aktuellen Entwicklungen zum Wettbewerbsrecht informierte die ZLW ihre Mitglieder beispielsweise über Abmahnaktivitäten durch die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und beriet sie bei Fragen zur Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung. Eine Reihe von Mitgliederfragen erreichte die ZLW nach Verstößen gegen die Vorgaben zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf Internetseiten sowie Verstößen gegen den Datenschutz, weil mit Fotos geworben wurde, aber die Rechte Dritter nicht gewahrt wurden.
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