Classic Business Day Autos von gestern, Geschäft für morgen

Von Steffen Dominsky 3 min Lesedauer

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Am 19. November präsentieren die beiden Medienmarken »kfz-betrieb« und »Fahrzeug+Karosserie« im PS.Speicher Einbeck mit dem Classic Business Day ein neues Veranstaltungsformat. Das Expertenmeeting verspricht relevante Fachinformationen für Profis, Fortgeschrittene und Einsteiger.

Der PS.Speicher in Einbeck ist mit seinen weiteren Außenstellen bzw. Depots das größte Oldtimermuseum Europas.(Bild:  PS.Speicher)
Der PS.Speicher in Einbeck ist mit seinen weiteren Außenstellen bzw. Depots das größte Oldtimermuseum Europas.
(Bild: PS.Speicher)

Es gibt eine neue Abkürzung: CBD. Doch keine Angst, dahinter verbirgt sich nicht etwa eine weitere Partei und auch kein Nachrichtenportal. Und doch geht es um Informationen – Fachinformationen, um genau zu sein. Und zwar solche für die, die für altes Blech brennen, mit ihm leben und auch arbeiten. Das heißt, vorrangig jenen Personenkreis, für den Young- und Oldtimer ein „Classics Business“ sind, ein Geschäft mit und rund um historische Mobilität. Genau diesen Mitmenschen wollen wir, die beiden Medienmarken »kfz-betrieb« und »Fahrzeug+Karosserie«, eine Plattform bieten. Eine, auf der auch Sie Informationen zu interessanten und relevanten Klassikerthemen erhalten, eine, auf der auch Sie Gelegenheit zum individuellen Austausch auf Augenhöhe bekommen. Das alles ohne großes Tamtam: keine Ausfahrt, kein Chichi, stattdessen geballter branchenrelevanter Input.

Genau das verspricht Ihnen der „Classic Business Day“ am 19. November im größten Oldtimermuseum Europas, dem PS.Speicher in Einbeck. Unter dem Titel „Autos von gestern, Geschäft für morgen“ wird sich alles rund um Markt, Ausbildung, Verkauf, Technik sowie rechtliche Rahmenbedingungen für das Geschäft mit klassischen Fahrzeugen drehen. Folgende Themen sind geplant:

  • Status quo für und Ausblick auf das Geschäft mit historischen Fahrzeugen: Seit mehr als einem Jahrzehnt gibt die Studie „Wirtschaftsfaktor Young- und Oldtimer“ Orientierung im Geschäft mit historischen Fahrzeugen. Um welche Marken und Baureihen geht es primär? Mit welchen Kundengruppen hat man es zu tun? Wie steht es um die Verfügbarkeit von Ersatzteilen? Und wie wird sich das Ganze weiterentwickeln? (Referent: Gerd Heinemann,Geschäftsführer BBE Automotive GmbH)
  • Möglichkeiten der Weiter- und Fortbildung bezüglich historischer Fahrzeuge: Kfz-Betriebe, die sich mit historischen Fahrzeugen beschäftigen, brauchen kompetenten Nachwuchs. Doch wie kann dieser Kompetenz aufbauen und nachweisen? (Referent: Joachim Syha, ZDK)
  • Welche historisch korrekten Lackmaterialien sind heute noch lieferbar? Entgegen anders lautender Aussagen mancher Lackhersteller sind historisch korrekte Lackmaterialien nicht verboten. Was sind die Hintergründe? Welche Materialien sind heute noch lieferbar? Und was haben Lackierbetriebe bei der Verwendung historisch korrekter Materialien zu beachten? (Referenten: Thomas Grüner, Gründer & Geschäftsführer, KADDI-LACK Manufaktur für Industrielacke; Jörg Egger, Oldtimermeisterlackierer, Lackiererei Breymann; Peter Diehl, Vogel Communications Group)
  • Inhalt und Bedeutung der Anpassung der Bewertung historischer Fahrzeuge von 2020: Vor fünf Jahren wurde die technische und monetäre Bewertung historischer Fahrzeuge an aktuelle Gegebenheiten angepasst. Seither kann neben der Zustandsnote auch ein Ausrufezeichen vergeben werden, sofern sich das Fahrzeug im besonders originalen materiellen Zustand befindet. Überarbeitet hat das Zustandsnotenprinzip eine Arbeitsgruppe im Parlamentskreis Automobiles Kulturgut im Deutschen Bundestag (Referent: Peter Diehl, Vogel Communications Group)
  • Autos von heute werden keine Oldtimer – oder doch? „Der kann niemals ein Oldtimer werden!“ Sprüche wie diesen hört man seit Jahren und sie verstummen nicht. Ebenso nicht totzukriegen ist der Begriff der „H-Kennzeichenschwemme“. Doch abgesehen vom emotionalen Empfinden und inkorrekten Einschätzungen: Wird es in 20, 30 Jahren überhaupt die Möglichkeit geben, die rollenden Computer von heute am Leben zu erhalten? Wir zeigen, was für bzw. gegen das Erfolgsmodell „Oldtimer“ spricht (Referent: Steffen Dominsky, Vogel Communications Group)
  • Generationen Y und Z: Wie und wo tauschen sie sich aus? Welche Themen, Interessen und Wünsche haben Sie? Wer in den 1990er-, 2000er- oder 2010er-Jahren aufwuchs, lebt und kommuniziert anders als vorherige Generationen. Affinität zu historischen Fahrzeugen ist durchaus vorhanden, doch geht es hier um wesentlich jüngere Baureihen. Robert Müller (Agentur Clubrebellen) wuchs selbst in den 2000er-Jahren auf und kann somit plausibel erklären, was die Generationen Y und Z antreibt und welche Eigenschaften diese Kundengruppe aufweist (Referent: Robert Müller, Clubrebellen)

Das Classic Business, das Geschäft mit und rund um Young- und Oldtimer, ist für nicht wenige Kfz-Betrieb eine Option, gerade im Service. Wer dazu Fragen hat, findet auf dem Classic Business Day passende Antworten.(Bild:  Dominsky - VCG)
Das Classic Business, das Geschäft mit und rund um Young- und Oldtimer, ist für nicht wenige Kfz-Betrieb eine Option, gerade im Service. Wer dazu Fragen hat, findet auf dem Classic Business Day passende Antworten.
(Bild: Dominsky - VCG)

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