Ausbildungsausweis für Kfz-Azubis
Wer eine gewerbliche oder kaufmännische Lehre im Kfz-Gewerbe absolviert, kann den offiziellen Ausbildungsausweis beantragen. Er sorgt zum Beispiel für vergünstigte Eintrittspreise auf Messen, in Museen oder Freizeitparks.
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Wer in diesen Wochen eine gewerbliche oder kaufmännische Berufsausbildung im deutschen Kfz-Gewerbe begonnen hat, darf eine kleine Karte beantragen, die ihm einige geldwerte Vorteile beschert. Doch auch „alte“ Azubis erhalten ihn selbstverständlich kostenlos: den „Offiziellen Ausbildungsausweis des Deutschen Kfz-Gewerbes“.
Wer seinen Status als Auszubildender im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe mithilfe dieser Azubicard und seines gültigen Personalausweises belegen kann, erhält bei vielen Gelegenheiten vergünstigte Preise, z. B. beim Eintritt zu Fachmessen wie der Automechanika oder bei Fahrsicherheitstrainings. Der ZDK hat über 20 Sponsoren mobilisiert, die den Inhabern des Ausbildungsausweises Vorteile gewähren. Die Liste reicht vom ADAC über Messeveranstalter bis zu Museen und Freizeitparks.
Kfz-Landesverbände und -Innungen sorgen dafür, dass der Ausbildungsausweis auch in der eigenen Region gewinnbringende Vorteile bietet. Welche das sind, erfährt man bei der zuständigen örtlichen Kfz-Innung. Über den aktuellen Stand aller Rabatte informiert eine Übersicht im Internet auf der Seite www.autoberufe.de. Dort findet sich auch ein Anforderungsformular für den Ausweis.
Und das Beste: Die Karte ist völlig kostenlos. Weder der Auszubildende noch sein Ausbildungsbetrieb muss etwas dafür bezahlen. Das ermöglicht die Aktion „Auto-Berufe – Mach Deinen Weg!“, eine gemeinsame Initiative der Mitglieder von VDA und VDIK sowie des ZDK.
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