Auto Domicil muss Entwicklungen korrigieren
Als die PSA-Gruppe ihre Niederlassungen neu ordnete, übernahm Auto Domicil gleich mehrere Standorte. In kurzer Zeit wuchs die Gruppe zum größten PSA-Händler. Nun muss Geschäftsführer Mathias R. Albert nachbessern und hat schon neue Pläne.

Redaktion: Die Auto-Domicil-Gruppe hat in den vergangenen Jahren nahezu im Sechsmonatsrhythmus PSA-Niederlassungen übernommen – die letzte Ende 2015. Es wäre also mal wieder an der Zeit. Ist damit in nächster Zeit zu rechnen?
Mathias R. Albert: Nein, das ist aktuell kein Thema. Zum einen hat der Konzern bei seiner Restrukturierung einen großen Schritt nach vorn gemacht, zum anderen müssen wir unser extremes Wachstum zunächst verarbeiten. Im ersten Halbjahr 2017 korrigieren wir Fehlentwicklungen.
Was müssen Sie korrigieren?
An jedem Standort gibt es 20 Dinge oder mehr, die wir nachschärfen müssen. Das sind zum Teil Kleinigkeiten wie der Umgang mit der Kaffeemaschine. Zum Teil betrifft dies aber auch Entscheidungen, die für den Businessplan und die Umsatzziele entscheidend sind. Dazu gehören zum Beispiel Standort- und Personalentscheidungen, die Ausrichtung der Teams, die Ansprache der Zielgruppen. Nicht an jedem Standort haben wir von Beginn an die richtigen Leute an der richtigen Stelle – das müssen wir korrigieren.
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