Auto-Jörg: Neubau war die richtige Entscheidung

Autor / Redakteur: Norbert Rubbel / Norbert Rubbel

Das Familienunternehmen Auto-Jörg hat seinen Standort in Bad Vilbel gewechselt. Die Inhaber investierten in ein neues Autohaus. Der neue Ford-Betrieb bietet viel Platz, um weiter wachsen zu können.

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Die Familie Emmerich investierte in den Neubau an der Zeppelinstraße rund drei Millionen Euro. Die transparente Architektur bietet viel Platz, um langfristig wachsen zu können.
Die Familie Emmerich investierte in den Neubau an der Zeppelinstraße rund drei Millionen Euro. Die transparente Architektur bietet viel Platz, um langfristig wachsen zu können.
(Foto: Rubbel)

Mit rund 1.000 Gästen und einem bunten Rahmenprogramm feierte die Familie Emmerich Mitte März die Eröffnung ihres neuen Autohauses. Der Neubau war längst überfällig, da der alte Betrieb aus allen Nähten zu platzen drohte. In der über 65-jährigen Firmengeschichte haben Wilhelm Jörg und Tochter Christine Emmerich ihr Unternehmen immer wieder modernisiert und vergrößert.

In den letzten Jahren wurde es in den Innenräumen und auf den Außenflächen des Ford-Autohauses an der Frankfurter Straße in Bad Vilbel viel zu eng. Kunden- und Ausstellungsfahrzeuge konnten nur sehr mühsam rangiert werden. Dringende Bauarbeiten waren längst überfällig. „Wir hätten das Werkstattdach komplett sanieren und in einen neuen Ausstellungsraum investieren müssen“, erklärt Christine Emmerich. Doch das begrenzte Grundstück ließ eine Erweiterung des Gebäudes und der Stellflächen im Außenbereich kaum zu.