Studie „Autoabos spielen für die Generation Z eine eher untergeordnete Rolle“

Von Dr. Martin Achter 5 min Lesedauer

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Der jungen Generation bis Mitte 20 wird in Sachen Auto häufig eine verstärkte Neigung hin zu alternativen Mobilitätsmodellen zugeschrieben. Doch eine Studie zeigt jetzt: Besonders wichtig ist den Jungen der Besitz – und auch der Rat der Händler. Doch deren Rolle ist bedroht.

Das Auto ist das beliebteste Fortbewegungsmittel der Generation Z (16 bis 26 Jahre), wie eine Studie zeigt. Dabei nennen die Jungen die Fahrzeuge lieber ihr Eigen – Mobilitätskonzepte wie Autoabos spielen den Ergebnissen zufolge eine eher nachrangige Rolle.(Bild:  Jorge Saavedra/Unsplash.com)
Das Auto ist das beliebteste Fortbewegungsmittel der Generation Z (16 bis 26 Jahre), wie eine Studie zeigt. Dabei nennen die Jungen die Fahrzeuge lieber ihr Eigen – Mobilitätskonzepte wie Autoabos spielen den Ergebnissen zufolge eine eher nachrangige Rolle.
(Bild: Jorge Saavedra/Unsplash.com)

Wollen die Autofahrer von morgen Fahrzeuge überhaupt noch besitzen – oder sie nur noch per Abo und Carsharing nutzen? Die Unternehmensberatung Horyzn.io hat diese und andere Fragen hinsichtlich der jungen Kundschaft mittels einer repräsentativen Befragung untersucht. Die zentralen Ergebnisse liegen jetzt vor.

Im Kern lauten diese: Das Interesse junger Menschen am eigenen Pkw ist nach wie vor hoch, und Händler spielen als Ansprechpartner in Sachen Auto noch immer eine große Rolle – diese ist aber bedroht. Und: Die überwältigende Mehrheit will Eigentümer eines Autos sein, nicht nur in einem Carsharing- oder Abomodell damit fahren.