Autodata-Listen sichern korrekte Inspektion
Der Ablauf von Inspektionen ist für jedes Modell klar definiert. Allerdings ändern sich die Vorgaben manchmal. Ein Datenbankbeispiel zeigt, welche Informationen Autodata den Werkstätten liefert.
Werkstatttests sind wegen ihrer oft kritisierten Bewertungssystematik ein rotes Tuch für die Branche. Allerdings legen sie auch die Finger die Wunde, denn eigentlich müsste jeder Mechaniker in der Lage sein, alle Positionen einer Inspektion korrekt abzuarbeiten und eine „Inspektion nach Herstellervorschrift“ durchzuführen.
Damit weisen die Werkstatttests auf ein allzu menschliches Problem hin: die sich in Routinearbeiten einschleichenden Fehler. Einerseits gehört die Wartung von Kraftfahrzeugen zu den häufigsten Arbeiten in der Werkstatt. Andererseits wird die Inspektionsliste dann als überflüssiger Ballast oft nicht mehr genutzt, weil der Mitarbeiter die Arbeitsschritte intuitiv zu kennen glaubt. Oder er hat ein veraltetes Exemplar aus einer der zahllosen – aber deshalb nicht zwingend korrekten – Quellen in der Hand. Das Ergebnis ist oft das gleiche: schlechte Noten im Werkstatttest.
Es geht auch anders, zumindest wenn man mit den Inspektionslisten arbeitet. Damit der Mitarbeiter in der Werkstatt stets den aktuellen Inspektionsplan nutzt, hat Autodata Listen, Bücher und CD-Nachschlagewerke aufgelegt. »kfz-betrieb ONLINE« kooperiert mit dem spezialisierten Lieferanten technischer Informationsmedien. Am Beispiel eines Datenbankausschnitts können sich Interessente informieren, welchen Umfang und welche Inhalte die unterschiedlichen Wartungspakete eines BMW 3-Reihe (E46) mit 1,8-Liter-Vierzylindermotor haben.
Zur Datenbank
(ID:322970)