Andreas Grimm ♥ »kfz-betrieb«

Andreas Grimm

Fachredakteur Management & Handel
Redaktion »kfz-betrieb«

hat aus der Freude am Formulieren und Schreiben heraus Germanistik und Geschichte studiert. Parallel dazu und danach weckte die Mitarbeit bei den Würzburger Tageszeitungen „Volksblatt“ und „Mainpost“ die Lust auf die journalistische Laufbahn. Diverse freiberufliche journalistische Tätigkeiten kamen hinzu.

Seit dem Jahr 2000 ist er in verschiedenen Funktionen für die Vogel Communications Group und seit 2007 konkret für das Fachmedium »kfz-betrieb« tätig. Als Redakteur im Newsdesk ist er an Nachrichten aller Art interessiert, speziell aber an offiziellen und inoffiziellen News rund um Skoda und Seat. Er hat ein Herz für Exoten wie Lada, Isuzu, Cadillac und Chevrolet, aber auch für neu nach Deutschland kommende Fabrikate wie einst Brilliance oder jetzt Aiways, MG, LEVC.

Erstes Auto: Opel Kadett D
Fährt gerade: VW Caddy
Oldtimer: Opel Kadett D

Artikel des Autors

Vinfast hat am zweiten Adventswochenende in Köln seinen ersten deutschen Flagship-Store eröffnet. (Bild: Vinfast)
Vinfast

Der Kölner Flagship-Store hat eröffnet

An Ware mangelt es dem vietnamesischen Autobauer Vinfast noch. Der erste deutsche Flagship-Store in Köln hatte dennoch am Wochenende seinen „Abend für die Ewigkeit“. Bereits seit Anfang November ist das Fabrikat zudem publikumswirksam in zwei anderen deutschen Städten unterwegs.

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Autos mit Benzinmotor sind in der deutschen Bestandsflotte weit überwiegend in der Mehrheit. (Bild: gemeinfrei)
DAT-Barometer

Fakten zum Benziner-Bestand

Pkw mit Ottomotoren haben nach wie vor Konjunktur. Welche Bedeutung diese Antriebsart in Deutschland hat und wie sich die Preise entwickeln, hat die DAT untersucht. Und dabei noch ein paar überraschende Daten zutage gefördert.

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Seat und Cupra sind weiterhin ein starkes Markenteam im Autohandel. Mittelfristig müsse aber die Provision im Agenturgeschäft „auskömmlich“ verhandelt werden, so Braunheim. (Bild: Kobia)
Seat/Cupra

Partner nutzen gutes Jahr für gezielte Investitionen

Die Seat-Cupra-Partner sind guter Dinge, trotz Lieferproblemen passt überwiegend das wirtschaftliche Ergebnis. Nun fließen die Erträge in den weiteren Ausbau von Cupra. Kleinere Konflikte werden meist schnell gelöst. Ob sich allerdings eine Kernfrage perspektivisch ebenfalls zügig lösen lässt, muss sich noch zeigen.

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Skoda will mit dem Enyaq nochmals den Absatz erhöhen und sich ins Zeitalter der Elektromobilität transformieren. Bei der Modellpremiere zeigten sich die Markenvertreter sehr zuversichtlich. (Grimm/»kfz-betrieb«)

Skoda gibt Enyaq ab sofort zur Kundengewinnung frei

Fast unmittelbar nach seiner Weltpremiere ist der Enyaq bei den Skoda-Partnern bestellbar. Die Tschechen wollen scheinbar keine Zeit verlieren, mit dem quasi konkurrenzlosen Modell Neukunden anzuziehen. 33.800 Euro als Basispreis sind ein gutes Argument für die Händler. Er hat aber einen Haken.

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Der klassische Lada-Geländewagen darf wieder als Niva vermarktet werden – mit dem Zusatz „Legend“. (Avtovaz)
Lada

Der klassische Niva kehrt zurück

Als „4x4“, „Urban“ und „Taiga“ stand der Lada Geländewagen in den letzten Jahren zum Verkauf und blieb doch der Lada Niva. Nun erhält der Lada-Klassiker seinen Namen zurück. Für die Freunde des rustikalen Autos bleibt aber ein grundsätzliches Problem bestehen.

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Ineos entwickelt einen klassischen Geländewagen namens Grenadier. (Ineos Automotive)
Ineos Grenadier

Rückkehr des echten Geländewagens

Dem SUV-Boom haben viele Hersteller ihre klassischen Geländewagen geopfert. Abseits der Straße fahren moderne Land-Rover- und Jeep-Modelle nur noch selten. Diese Lücke will nun ein branchenfremder Hersteller schließen – und lernt dafür an historischen Vorbildern.

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 (Volkswagen)

Diess: Ambivalente Aussagen zur Skoda-Zukunft

Am Montag gab Skoda bekannt, dass Thomas Schäfer künftig der neue Chef der Volkswagen-Tochter sein wird. Schon zuvor hatte Konzernchef Herbert Diess seine Unzufriedenheit mit der Marke zum Ausdruck gebracht – trotz insgesamt guter Zahlen. Nun legte er noch einmal nach.

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Renault-Chef Luca de Meo stellte am Donnerstagabend in Paris unter anderem die E-Studie Mégane E-Vision vor. (Renault)

Renault: Marge statt Menge im Elektrozeitalter

Renault erfindet sich unter seinem Präsidenten Luca de Meo neu. Drei Monate nach Amtsantritt verkündet er eine Abkehr von der Stückzahlenjagd. Für die Modellpolitik heißt das mehr Emotion und mehr Elektro – auch für die Marke Dacia.

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Volkswagen-Chef Herbert Diess (3. v.l.) beim Besuch im Seat-Werk im spanischen Martorell am 5. März. (Seat)
Cupra

Diess verkündet Transformation zur E-Marke

Aus dem Seat-Werk in Martorell sollen künftig ausschließlich rein elektrisch angetriebene Autos rollen. In der Folge wird die Performancemarke Cupra zur reinen E-Marke. Aber beide Entscheidungen sind nur der Auftakt für eine grundlegende Neuaufstellung von Seat.

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Die Zahl der Eigenzulassungen im Handel und durch die Hersteller sinkt seit dem Sommer ab. (Grimm/»kfz-betrieb«)

Taktische Zulassungen im Sturzflug

Trotz des leichten Zulassungsrückgangs im Oktober hat sich das Kerngeschäft mit den Privat- und Geschäftskunden gut entwickelt. Für das Minus sorgten starke Rückgänge in den taktischen Kanälen – eine Entwicklung, die schon länger anhält.

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