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 Andreas Grimm ♥ kfz betrieb

Andreas Grimm

Redakteur
Redaktion »kfz-betrieb«

hat aus der Freude am Formulieren und Schreiben heraus Germanistik und Geschichte studiert. Parallel dazu und danach weckte die Mitarbeit bei den Würzburger Tageszeitungen „Volksblatt“ und „Mainpost“ die Lust auf die journalistische Laufbahn. Diverse freiberufliche journalistische Tätigkeiten kamen hinzu.

Seit dem Jahr 2000 ist er in verschiedenen Funktionen für die Vogel Communications Group und seit 2007 konkret für das Fachmedium »kfz-betrieb« tätig. Als Redakteur im Newsdesk ist er an Nachrichten aller Art interessiert, speziell aber an offiziellen und inoffiziellen News rund um Skoda und Seat. Er hat ein Herz für Exoten wie Lada, Isuzu, Cadillac und Chevrolet, aber auch für neu nach Deutschland kommende Fabrikate wie einst Brilliance oder jetzt Aiways, MG, LEVC.

Erstes Auto: Opel Kadett D
Fährt gerade: VW Caddy
Oldtimer: Opel Kadett D

Artikel des Autors

Verbrenner- oder Elektrovariante: Was sorgt in Zukunft für unsere Mobilität? Die Deutschen sind nicht mehr völlig auf den Verbrenner fixiert.
Umfrage

Ende des Verbrenners wäre für jeden Zweiten in Ordnung

Ob nun Verkaufsverbote für Verbrenner wie in Großbritannien ab 2030 oder verschärfte Abgasvorschriften wie die Euro-7-Norm – die politische Luft für konventionelle Fahrzeuge wird dünner. Glaubt man einer aktuellen Yougov-Umfrage im Auftrag von Mobile.de, findet das jeder zweite Deutsche gar nicht so schlimm.

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In der virtuellen Cupra Garage übertragen die Smart Glasses eines Markenexperten das Bild an den Kunden.
Cupra

Virtuelle Kundenberatung aus Hamburg

Aus ganz Deutschland können sich Cupra-Interessenten jetzt digital beraten lassen. Marken-Experten aus dem Flagship-Store in Hamburg erläutern ihnen online und über eine Datenbrille Marke und Modelle. Der stationäre Handel soll davon auch profitieren.

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Vespa-Store im Autohaus: Die Graf-Hardenberg-Gruppe zielt in Karlsruhe als Partner von Vespa auf das studentische Publikum.

Hardenberg-Gruppe ergänzt Portfolio um Vespa

Mit der Marke Vespa hat der Traditionshändler aus dem Südwesten Deutschlands zum zweiten Mal den klassischen Autohandelspfad verlassen und setzt aufs Zweirad. Dahinter stehen gleich mehrere strategische Aspekte. Mit der Entscheidung ist die Hardenberg-Gruppe in guter Händler-Gesellschaft.

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Die Zahl der Eigenzulassungen im Handel und durch die Hersteller sinkt seit dem Sommer ab.

Taktische Zulassungen im Sturzflug

Trotz des leichten Zulassungsrückgangs im Oktober hat sich das Kerngeschäft mit den Privat- und Geschäftskunden gut entwickelt. Für das Minus sorgten starke Rückgänge in den taktischen Kanälen – eine Entwicklung, die schon länger anhält.

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Das Autohaus Schmitz ist Seat-, Cupra- und Skoda-Händler in Ebernhahn. Mit verschiedenen Partnern dreht das Autohaus 1.200 Neuwagen im Jahr – da musste die Verwaltung effektiver werden.

Autohaus Schmitz schafft Transparenz im Prämienmanagement

Die Prämienzahlungen für Neuwagen bestimmen die Marge im Vertrieb. Den Geldfluss vom Importeur überwacht das Autohaus Schmitz mit einem selbstentwickelten Tool, das inzwischen noch viel mehr kann. Es macht den Seat- und Skoda-Händler zu einem der Gewinner des Digital Automotive Awards 2020.

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Der ADAC hat verschiedene Autokindersitze einem Test unterzogen. Immerhin gab es keine Totalausfälle. Die Crashtests zeigten, dass der richtige Einbau der Sitze sehr wichtig ist.

ADAC-Test: Kindersitze erfüllen ihren Zweck

14 Kindersitze hat der Autofahrerclub einem Test unterzogen und zufriedenstellende Ergebnisse erzielt. Die Schutzfunktion war bei allen getesteten Sitzen vorhanden, entscheidend für die Sicherheit der kleinen Insassen ist eine andere Stellschraube.

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Jorge Díez verantwortet ab dem 1. November das Design des Autobauers Seat.

Jorge Díaz wird Seat-Designchef

Nach dem Abgang des langjährigen Chefs des Seat-Designs haben die Spanier einen versierten Nachfolger gefunden. Jorge Díez hat nicht nur im Seat-Exterieur bereits Spuren hinterlassen, er kennt auch die Designsprache anderer Konzernmarken gut.

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Skoda hat mit dem Citigo-E ein E-Auto in konventionellem Kleid auf dem Markt. Die Nachfrage ist hoch, die Verfügbarkeit schlecht.

»kfz-betrieb«-Autocheck: Skoda Citigo-E

Die Verbindung aus konventionellem Kleinwagen und modernem E-Antrieb führt zum Erfolg – zumindest beim Citigo-E. Das Kontingent fürs laufende Jahr ist längst verkauft. Ein ausgiebiger Test zeigt, warum. Der Kleinwagen wäre für den Einsatz in der Stadt ein echter Gewinn, wenn es ihn denn noch gäbe.

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Der russische Automarkt und insbesondere Lada kommen bislang vergleichsweise gut durch die Corona-Krise.

Russischer Automarkt stabilisiert sich

Die Corona-Pandemie hat auch Spuren auf dem russischen Automarkt hinterlassen. Nach drei Quartalen ist das Minus aber nicht so heftig wie in Resteuropa. Und auch der Platzhirsch Lada hat Erfolge zu vermelden.

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Der Tavascan ist eine auf der IAA 2019 gezeigte Studie von Cupra. Ob und wann er in Serie geht, ist derzeit unklar.

Zukunft des Cupra Tavascan ist unklar

Cupra will eigentlich möglichst eigenständig auftreten – doch ein vor einem Jahr präsentiertes mögliches Modell scheint derzeit im Abseits zu stehen: der Tavascan. Seine Realisierung ist derzeit unsicher. Ein Grund könnte eine andere Modellentscheidung des Konzerns sein.

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Skoda will mit dem Enyaq nochmals den Absatz erhöhen und sich ins Zeitalter der Elektromobilität transformieren. Bei der Modellpremiere zeigten sich die Markenvertreter sehr zuversichtlich.

Skoda gibt Enyaq ab sofort zur Kundengewinnung frei

Fast unmittelbar nach seiner Weltpremiere ist der Enyaq bei den Skoda-Partnern bestellbar. Die Tschechen wollen scheinbar keine Zeit verlieren, mit dem quasi konkurrenzlosen Modell Neukunden anzuziehen. 33.800 Euro als Basispreis sind ein gutes Argument für die Händler. Er hat aber einen Haken.

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Ineos entwickelt einen klassischen Geländewagen namens Grenadier.
Ineos Grenadier

Rückkehr des echten Geländewagens

Dem SUV-Boom haben viele Hersteller ihre klassischen Geländewagen geopfert. Abseits der Straße fahren moderne Land-Rover- und Jeep-Modelle nur noch selten. Diese Lücke will nun ein branchenfremder Hersteller schließen – und lernt dafür an historischen Vorbildern.

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Renault-Chef Luca de Meo stellte am Donnerstagabend in Paris unter anderem die E-Studie Mégane E-Vision vor.

Renault: Marge statt Menge im Elektrozeitalter

Renault erfindet sich unter seinem Präsidenten Luca de Meo neu. Drei Monate nach Amtsantritt verkündet er eine Abkehr von der Stückzahlenjagd. Für die Modellpolitik heißt das mehr Emotion und mehr Elektro – auch für die Marke Dacia.

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Die Zahl der Eigenzulassungen im Handel und durch die Hersteller sinkt seit dem Sommer ab.

Taktische Zulassungen im Sturzflug

Trotz des leichten Zulassungsrückgangs im Oktober hat sich das Kerngeschäft mit den Privat- und Geschäftskunden gut entwickelt. Für das Minus sorgten starke Rückgänge in den taktischen Kanälen – eine Entwicklung, die schon länger anhält.

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