Andreas Grimm ♥ »kfz-betrieb«

Andreas Grimm

Redakteur
Redaktion »kfz-betrieb«

hat aus der Freude am Formulieren und Schreiben heraus Germanistik und Geschichte studiert. Parallel dazu und danach weckte die Mitarbeit bei den Würzburger Tageszeitungen „Volksblatt“ und „Mainpost“ die Lust auf die journalistische Laufbahn. Diverse freiberufliche journalistische Tätigkeiten kamen hinzu.

Seit dem Jahr 2000 ist er in verschiedenen Funktionen für die Vogel Communications Group und seit 2007 konkret für das Fachmedium »kfz-betrieb« tätig. Als Redakteur im Newsdesk ist er an Nachrichten aller Art interessiert, speziell aber an offiziellen und inoffiziellen News rund um Skoda und Seat. Er hat ein Herz für Exoten wie Lada, Isuzu, Cadillac und Chevrolet, aber auch für neu nach Deutschland kommende Fabrikate wie einst Brilliance oder jetzt Aiways, MG, LEVC.

Erstes Auto: Opel Kadett D
Fährt gerade: VW Caddy
Oldtimer: Opel Kadett D

Artikel des Autors

Die Neuzulassungen werden derzeit vor allem von Gewerbekunden und Vermietern hochgetrieben.
Neuwagen

Gewerbekunden treiben den Automarkt

Firmenkunden und Autovermieter sorgen weiterhin für den deutlichen Anstieg der Neuzulassungen. In beiden Zielgruppen erzeugen die allgemein wieder steigenden Mobilitätsbedürfnisse eine hohe Nachfrage. Ein anderer wichtiger Absatzkanal übt sich dagegen in Zurückhaltung.

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Cupra hat das erste rein elektrisch fahrende Modell der Marke, den Born, der Öffentlichkeit vorgestellt.
Cupra Born

Der Gamechanger zeigt, was er kann

Seat- und Cupra-Chef Wayne Griffiths bezeichnet das erste rein elektrisch fahrende Modell der Spanier, den Cupra Born, schon länger als Gamechanger. Seit Montag kann sich die Konkurrenz nun selbst ein Bild vom Herausforderer machen. Für den Handel ändert sich auf jeden Fall etwas.

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Viele Seat-Partner haben in den letzten Jahren gebaut. Künftig kommt Cupra neu hinzu.
Seat/Cupra

Duett will getrennt gewinnen

Innerhalb der Seat-Organisation bekommt Cupra zunehmend ein Eigenleben. Während Seat-Modelle die klassische Klientel bedienen, hält Cupra die Aufsteiger bei der Stange und gewinnt Neukunden. Doch gerade für Seat hat die Strategie einen Haken.

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Der klassische Lada-Geländewagen darf wieder als Niva vermarktet werden – mit dem Zusatz „Legend“.
Lada

Der klassische Niva kehrt zurück

Als „4x4“, „Urban“ und „Taiga“ stand der Lada Geländewagen in den letzten Jahren zum Verkauf und blieb doch der Lada Niva. Nun erhält der Lada-Klassiker seinen Namen zurück. Für die Freunde des rustikalen Autos bleibt aber ein grundsätzliches Problem bestehen.

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Volkswagen-Chef Herbert Diess (3. v.l.) beim Besuch im Seat-Werk im spanischen Martorell am 5. März.
Cupra

Diess verkündet Transformation zur E-Marke

Aus dem Seat-Werk in Martorell sollen künftig ausschließlich rein elektrisch angetriebene Autos rollen. In der Folge wird die Performancemarke Cupra zur reinen E-Marke. Aber beide Entscheidungen sind nur der Auftakt für eine grundlegende Neuaufstellung von Seat.

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