Premiere Skoda Epiq Mit neuem Design und E-Prämie ins Herz der Privatkunden

Von Andreas Grimm 5 min Lesedauer

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Die Skoda-Händler haben seit heute drei Elektromodelle im Angebot. Der Epiq soll, das ist nicht zu überhören, die Erfolge von Elroq und Enyaq wiederholen. Eine Kannibalisierung befürchten Hersteller und Händler nicht, da der Epiq auf eine neue Zielgruppe zugeschnitten ist.

Skoda hat am 19. Mai den Epiq der Presse vorgestellt. Der Kleinwagen ist das dritte Elektromodell der Tschechen und soll gezielt Privatkunden ansprechen.(Bild:  Grimm – VCG)
Skoda hat am 19. Mai den Epiq der Presse vorgestellt. Der Kleinwagen ist das dritte Elektromodell der Tschechen und soll gezielt Privatkunden ansprechen.
(Bild: Grimm – VCG)

Pünktlich zur Freischaltung der Elektroprämie in Deutschland hat Skoda das dritte Elektromodell in seiner endgültigen Fassung vorgestellt, den Epiq. Es ist nicht der einzige Umstand, der darauf hindeutet, dass sich die Tschechen mit dem Modell auf einen neuen Verkaufserfolg zubewegen.  Hersteller und Handel äußerten sich während der Premiere des Epiq in Zürich übereinstimmend zuversichtlich hinsichtlich des Kundenzuspruchs.

Der Epiq startet in einer Phase des spürbaren Hochlaufs der Elektromobilität – in Deutschland wie in anderen wichtigen Märkten Europas. Gerade der Kleinwagenmarkt ist deutlich im Kommen, da passt speziell in Deutschland die staatliche Förderung perfekt. Jürgen Gottschalk, Geschäftsführer von MTS Automobile, einem Mehrmarkenhändler aus Friedberg (Volkswagenkonzern, Stellantis), zieht eine Parallele zum jüngst eingeführten Cupra Raval, der sofort auf erhebliche Kundenresonanz gestoßen sei. „Für diese Nachfrage hatte Skoda bislang nicht das passende Modell. Aber nun sind die Bestellbücher geöffnet.“