Cupra Seat „Mit unseren Elektro-Modellen haben wir noch Potenzial“

Von Andreas Grimm 12 min Lesedauer

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Marcus Hoffmann leitet seit bald einem Jahr den Vertrieb von Cupra und Seat in Deutschland. Für ihn ist die Erfolgsstory noch lange nicht zu Ende. Im Interview verrät er, wie die Doppelmarke und ihre Händler weitere Erfolge erreichen wollen.

Marcus Hoffmann leitet den Vertrieb von Cupra Seat Deutschland. Nach einem furiosen Jahr 2025 sieht er in der erneuerten Modellpalette noch weitere Potenziale.(Bild:  Seat Deutschland)
Marcus Hoffmann leitet den Vertrieb von Cupra Seat Deutschland. Nach einem furiosen Jahr 2025 sieht er in der erneuerten Modellpalette noch weitere Potenziale.
(Bild: Seat Deutschland)

Herr Hoffmann, Sie sind nach vielen Jahren in Spanien und dann bei PSA wieder zurück bei Seat und Cupra. Was hat Sie wieder nach Weiterstadt geführt?

Marcus Hoffmann: Es ist wie ein berufliches Nachhausekommen. Ich hatte 2010 hier in Weiterstadt angefangen, die Themen Flottengeschäft und Gebrauchtwagen aufzubauen. Von Seat in Deutschland ging ich mit diesen Themen in das Headquarter nach Spanien, danach zu PSA. Als sich die Möglichkeit eröffnete, zurück zu Seat nach Deutschland zu kommen, hat sich spontan gezeigt, dass dieser Schritt sinnvoll ist – und dieses berufliche Nachhausekommen Spaß machen wird. Ich bin im Vertrieb, da läuft vieles emotional, und Emotionen sind schließlich ein Kernwert unserer Marken Seat und Cupra.