Porsche Deutschland
„Wir wollen einen Blick auf die Kosten werfen“
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Auch bei der Luxusmarke Porsche sinken die Erträge der Händler nach einer Reihe starker Jahre. Gleichzeitig investieren die Partner in neue Standorte. Porsche-Deutschland-Chef Robert Ader erläutert, wie die Marke den Weg nach vorn sucht.
Herr Ader, 2026 wuchs in den ersten Monaten das Volumen der Neuzulassungen für Porsche im Vergleich zum Vorjahr – allerdings bei einem Anteil von 60 Prozent Eigenzulassungen. Liegt das an der bevorstehenden Markteinführung des vollelektrischen Cayenne? Was erwarten Sie fürs Gesamtjahr?
Wir hatten in der Tat einen robusten Jahresstart. Darin sind auch temporär höhere Eigenzulassungen enthalten, überwiegend Werkszulassungen. Diese Entwicklung ist – wie Sie richtig vermuten – auf die umfassenden Markteinführungsaktivitäten für den neuen Cayenne Electric zurückzuführen. Auf Basis unserer Erfahrungen und des Feedbacks aus der Einführung des elektrischen Macan wissen wir, dass wir für Sneak Previews, Schulungen sowie als Pressetestwagen deutlich mehr Fahrzeuge benötigen. Wir sehen bereits, dass sich diese Aktivitäten auszahlen: Die Auftragseingänge entwickeln sich bislang sehr erfreulich.
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