Mitsubishi
„Jeder Händler entscheidet für sich selbst, wie seine Zukunft aussieht“
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Bei Mitsubishi fallen zwei Volumenmodelle weg und der eine oder andere Händler fragt sich, inwiefern er mit der Marke noch eine Zukunft hat. Importeurschef Jens Schulz spricht im Interview über künftige Anforderungen an Autohäuser und welche Ziele er für 2026 setzt.
Sie haben neben der Geschäftsführung bei Mitsubishi in Deutschland auch die Vertriebsleitung übernommen. Warum?
Jens Schulz: Wir haben einen neuen Bereich namens „Kunde 360“ geschaffen. Damit rücken wir unsere Kunden noch stärker in den Mittelpunkt unserer Aktivitäten. Durch diese Neustrukturierung gibt es den klassischen Bereich Vertrieb nicht mehr und damit keinen Vertriebsleiter. Die Regionalleiter berichten an mich. Dabei steht aber der Teamgedanke im Vordergrund. Wir wollen gemeinsam die richtigen Entscheidungen treffen.
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