Jeep
„Wir müssen anbieten, was nachgefragt wird“
Die Modelle, für die Jeep einst bekannt war, können die europäischen Händler nicht mehr verkaufen. Jetzt wird die Palette erneuert. Was der Markenverantwortliche für den deutschen Markt, Luigi Saia, dazu sagt...
Redaktion: Wie zufrieden sind Sie mit dem abgelaufenen Verkaufsjahr 2025? Und wie ist der Start in 2026 gelaufen?
Luigi Saia: 2025 war ein gutes Jahr für uns, weil wir das Vorjahresvolumen trotz großer Veränderungen im Produktportfolio erreicht haben. Dabei hat unser Händlernetz den Absatz um 16 Prozent gesteigert. Dafür haben wir unter anderem weniger Vermietgeschäft gemacht. Und: Der Zuwachs bei den Händlern, das waren Kundenfahrzeuge, keine Tageszulassungen oder Vorführer – das war schon sehr positiv. Wir hätten eigentlich gerne noch die 0,5-Prozent-Marktanteilsschwelle erreicht, aber durch die Verzögerung bei der Einführung des neuen Compass hat das leider nicht ganz geklappt.
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