Kia-Händlerverband
„Eine starke Marke braucht eine starke Präsenz vor Ort“
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Auf der Jahreshauptversammlung des Verbands der Kia-Händler und Kia-Servicepartner Deutschland zog Vorstandssprecher Dirk Fischer eine kritische Bilanz – und rief gleichzeitig zum Dialog auf.
Kia hat sich nach drei Jahren rückläufiger Neuzulassungen wieder Wachstum auf die Fahnen geschrieben. Nach 60.000 Einheiten im Jahr 2025 sollen es im laufenden Jahr 70.000 werden. „Das ist ambitioniert. Und ambitionierte Ziele sind ja nichts Schlechtes. Aber die Voraussetzungen müssen stimmen“, sagte Dirk Fischer, Vorstandssprecher des Verbands der Kia-Händler und Kia-Servicepartner Deutschland auf der Jahreshauptversammlung des Verbands am 10. Juni in Göttingen.
Und zu diesen Voraussetzungen gehöre, dass die Kia-Partner Geld verdienen könnten, so Fischer. Das sei auch Kia bewusst. Und daher sei es zu begrüßen, dass der Importeur die durchschnittliche Rendite der Kia-Händler nach oben bringen wolle. Diese bewege sich in Richtung zwei Prozent, wie Kia-Deutschland-Geschäftsführer Thomas Djuren den Kia-Partnern auf der Veranstaltung bestätigte – und soll diese Marke bald auch wieder übersteigen.
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