Neue Marke Alphartis holt sich Kia ins Portfolio

Von Andreas Wehner 1 min Lesedauer

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Die Autohandelsgruppe hatte erst im vergangenen Jahr ihre Zusammenarbeit mit Hyundai verkündet. Nun kommt mit Kia ein weiteres koreanisches Fabrikat hinzu. Mit beiden Marken will Alphartis die Zusammenarbeit weiter ausbauen.

(Bild:  Wehner)
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Die Alphartis-Gruppe nimmt eine weitere Marke in ihr Portfolio auf. Schon bald will das Unternehmen mit Sitz in Horb am Neckar an zunächst drei Standorten das koreanische Fabrikat Kia verkaufen. Ein Sprecher des Unternehmens bestätigte am Montag entsprechende Informationen von »kfz-betrieb«. An welchen Alphartis-Betrieben künftig das Kia-Logo hängt, verrät die Gruppe jedoch noch nicht.

Auf die Zusammenarbeit zwischen Kia und der Alphartis SE freuen sich (v. l.): Alexander Kramer (Alphartis SE), Christian Jakubowski (AHG Autohandelsgesellschaft), Patrick Schmid (AHG Autohandelsgesellschaft), Thomas Linderich (Alphartis SE), Hans-Peter Deuschle (Alphartis SE), Thomas Djuren (Kia Deutschland) und Miguel Zas (Kia Deutschland).(Bild:  Alphartis)
Auf die Zusammenarbeit zwischen Kia und der Alphartis SE freuen sich (v. l.): Alexander Kramer (Alphartis SE), Christian Jakubowski (AHG Autohandelsgesellschaft), Patrick Schmid (AHG Autohandelsgesellschaft), Thomas Linderich (Alphartis SE), Hans-Peter Deuschle (Alphartis SE), Thomas Djuren (Kia Deutschland) und Miguel Zas (Kia Deutschland).
(Bild: Alphartis)

Kia biete mit seinem Modellportfolio ein sehr attraktives Angebot, das für viele Kunden des Unternehmens eine interessante Alternative zu Fahrzeugen der 13 weiteren Marken darstelle, heißt es in einem Statement des Unternehmens. Erst im vergangenen Jahr hatte die Autohandelsgruppe sich an fünf Standorten zur Zusammenarbeit mit Hyundai entschlossen. Beide koreanische Marken will Alphartis mittelfristig in weiteren Autohäusern anbieten.

Alphartis gehört zu den größten deutschen Autohändlern. 2023 erwirtschaftete die Gruppe einen Gesamtumsatz von 1,4 Milliarden Euro. Sie beschäftigt rund 2.400 Menschen an 70 Betriebsstätten. Dort wurden im vergangenen Jahr mehr als 40.000 Fahrzeuge verkauft.

Das Unternehmen vertreibt über seine Tochter AHG Autohandelsgesellschaft die Marken BMW, Mini, BMW Motorrad, Alpina, Land Rover, Hyundai und Peugeot sowie über die BHG Autohandelsgesellschaft die Fabrikate VW, Audi, VW Nutzfahrzeuge, Skoda, Seat und Cupra. Mit der FHG Fuhrparkmanagementgesellschaft ist Alphartis im Miet- und Abogeschäft tätig. Zudem vermittelt die VHG Versicherungsmaklergesellschaft Versicherungs- und Finanzprodukte.

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