Innovationsmanagement Autohaus Grampp konzipiert App für die Fahrerplanung

Von Yvonne Simon 4 min Lesedauer

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Das Autohaus Grampp würde seine Fahrerplanung gerne über eine App lösen, doch es mangelt an Programmierkenntnissen. Ein Team des Betriebs nahm daher mit der Idee an einem Start-up-Wettbewerb teil und gewann. Nun prüft Grampp mithilfe eines Gründer-Programms die Marktpotenziale der App – und lernt nebenbei viel über Innovationsmanagement.

Für das Autohaus Grampp nehmen (v. l.) Sandro Karl, Ute Mallmann, Vanessa Grampp und Johannes Gruber an einem Gründer-Programm des Starthouse Spessart teil, um zu prüfen, inwiefern die Idee einer App für die Fahrerplanung Marktchancen hat.(Bild:  Autohaus Grampp)
Für das Autohaus Grampp nehmen (v. l.) Sandro Karl, Ute Mallmann, Vanessa Grampp und Johannes Gruber an einem Gründer-Programm des Starthouse Spessart teil, um zu prüfen, inwiefern die Idee einer App für die Fahrerplanung Marktchancen hat.
(Bild: Autohaus Grampp)

Rund 25 Fahrer sind für das Autohaus Grampp täglich auf den Straßen unterwegs, um Kunden ihre Fahrzeuge zu übergeben. Die Verwaltung der Fahrten läuft bislang weitgehend analog – und ist damit sehr aufwendig.

Ist eine Fahrt zu vergeben, nimmt die Disposition des Mercedes-, VW-, Audi- und Hyundai-Partners im unterfränkischen Lohr am Main den Hörer in die Hand und telefoniert die Fahrer ab. Sobald jemand gefunden ist, erhält er ein Schreiben mit Ort, Zeit und Ansprechpartner vor Ort.