Autohaus Kluske in Bad Kissingen insolvent

Redakteur: Andreas Wehner

Die Autohaus Kluske GmbH in Bad Kissingen ist zahlungsunfähig. Das Unternehmen hat wegen fehlender Liquidität Insolvenzantrag gestellt.

Die Autohaus Kluske GmbH in Bad Kissingen hat Insolvenzantrag gestellt. Wie aus einer Bekanntmachung des Amtsgerichts Schweinfurt hervorgeht, wurde in der vergangenen Woche die Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet. Der Würzburger Rechtsanwalt Frank Hanselmann wurde zum vorläufigen Insolvenzverwalter ernannt.

Die GmbH ist eine von drei Firmen der Kluske-Gruppe und geht aus einem ehemaligen Audi-Autohaus in Schweinfurt hervor, das Kluske Anfang 2009 abgegeben hatte. Nach einem Bericht der Zeitung „Main-Post“ geht der Betrieb weiter. Die anderen beiden Unternehmen – das Auto Center Kluske und das Autohaus Paul Kluske – seien nicht von der Insolvenz betroffen, schreibt die Zeitung.

Die Autohaus Kluske GmbH habe aufgrund fehlender Liquidität Insolvenzantrag stellen müssen, sagte Insolvenzverwalter Hanselmann der „Main-Post“. Zur Schieflage hätten einerseits zu hohe Preise für Leasingrückläufer sowie Altlasten beigetragen.

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