Die großen Autohändler Deutschlands 2023
Autohaus Kummich: Familiär und regional
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Ein Vierteljahrhundert lang ist das Autohaus Kummich Schritt für Schritt gewachsen, hat immer wieder Einzelbetriebe übernommen. Trotz der räumlichen Ausdehnung pflegt die Autohausgruppe einen familiären Umgang – auch bei der Integration neuer Standorte.
Bopfingen ist ein 12.000-Einwohner-Ort in der ostwürttembergischen Provinz und trotzdem die Heimat eines der großen Autohändler in Deutschland. Das Autohaus Kummich hat sich im vergangenen Vierteljahrhundert unauffällig, aber kontinuierlich in der IfA-Liste der größten Autohausgruppen in Deutschland vorgearbeitet. Die großen Paukenschläge haben gleichwohl weder die Präferenz von Unternehmenschef Thomas Kummich noch seiner fest integrierten und eingespielten Führungsmannschaft und des ganzen Mitarbeiterteams. Lieber geht man Schritt für Schritt voran in einem überschaubaren Rahmen. Dazu passt das Kummich-Leitbild: „Wir leben Familie“ – und das mit Konsequenz, Ehrlichkeit, Wertschätzung und Respekt.
Um die Jahrtausendwende hatte Thomas Kummich damals im nahen Aalen einen zweiten Standort als Neubau eröffnet – der Startschuss für die Expansion war gefallen. Seither hat das Unternehmen zahlreiche weitere Einzelbetriebe erworben, die aus unterschiedlichen Gründen verkauft wurden. Insolvenzen waren ebenso dabei wie fehlende Nachfolger. Wichtig ist Kummich immer gewesen, dass die Standorte im Umkreis des bisherigen Aktionsradius liegen. Dieser Radius hat sich allerdings ausgehend vom Ursprung ganz schön ausgedehnt: Von Backnang bei Stuttgart im Westen bis Nürnberg im Osten reicht das Marktgebiet inzwischen, derzeit sind es 14 Standorte. Die sind wie an einer Perlenschnur aufgereiht, maximal 30 Fahrminuten liegen dazwischen, sodass sich die Standorte bei Personalengpässen wechselseitig aushelfen können.
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