Autohaus Tobaben mit Neubau in Stade
In einer Bauzeit von zwölf Monaten hat das Unternehmen für 1,4 Millionen Euro eine neue Ausstellungshalle und einen neuen Servicebereich errichtet.
Das Ford-Autohaus Tobaben in Stade hat seinen Neubau in Betrieb genommen. In einer Bauzeit von zwölf Monaten hat das Unternehmen für 1,4 Millionen Euro eine neue Ausstellungshalle und einen neuen Servicebereich errichtet. Das teilte Ford jetzt mit. Der frisch errichtete Standort in der Altländer Straße umfasst eine Ausstellungsfläche von 500 Quadratmetern und eine überdachte Außenfläche von weiteren 570 Quadratmetern.
Das Autohaus in Stade gilt als einer der ältesten Ford-Vertriebspartner in Deutschland. Ford Tobaben übernahm den Betrieb 1964 vom ehemaligen Autohaus Funck. Dessen Händlervertrag mit Ford bestand bereits seit 1931, dem Jahr des Produktionsbeginns der Ford-Werke in Köln-Niehl.
Die Tobaben-Gruppe betreibt fünf Autohäuser mit insgesamt 165 Beschäftigten in der Region südlich der Elbe zwischen Hamburg-Harburg und Cuxhaven. Das Unternehmen verkauft nach eigenen Angaben jährlich etwa 1.500 neue Pkw der Marken Ford, Opel und Chevrolet sowie 1.800 Gebrauchtwagen.
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