Emil-Frey-Gruppe Autohaus Zech nimmt Nissan auf

Von Yvonne Simon 1 min Lesedauer

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Nissan erweitert die Präsenz bei großen Autohandelsgruppen. Mit dem Autohaus Zech in Schwäbisch-Hall vermarktet bereits der neunte Frey-Betrieb das Fabrikat.

Nissan und die Schwabengarage haben ihre Partnerschaft ausgebaut.(Bild:  Nissan)
Nissan und die Schwabengarage haben ihre Partnerschaft ausgebaut.
(Bild: Nissan)

Die Emil-Frey-Gruppe hat bereits im Mai 2023 Nissan mit ins Portfolio aufgenommen und erweitert nun die Präsenz mit dieser Marke: Das Autohaus Zech in Schwäbisch-Hall, das zur Schwabengarage gehört, verkauft künftig Nissan-Fahrzeuge und präsentiert sie einer Mitteilung des Importeurs zufolge auf einer Fläche von 150 Quadratmetern.

Die Nissan-Fahrzeuge stehen in Schwäbisch-Hall auf 150 Quadratmetern Ausstellungsfläche.(Bild:  Nissan)
Die Nissan-Fahrzeuge stehen in Schwäbisch-Hall auf 150 Quadratmetern Ausstellungsfläche.
(Bild: Nissan)

Das Autohaus Zech ist der neunte gemeinsame Standort von Nissan und Emil Frey in Deutschland. Pascal Michaeli, Director Network and Quality, Nissan Deutschland, erklärt, die Handelsgruppe unterstütze den Importeur beim Ausbau seines Vertriebsnetzes in relevanten Gebieten.

Das Autohaus am Steinbeisweg existiert seit 50 Jahren und ist seit 2021 Teil der Emil-Frey-Gruppe. Einem Beitrag der Südwest-Presse zufolge hat das Autohaus Nissan bereits im März aufgenommen. Die japanische Marke vertreibt der Betrieb neben den Fabrikaten Ford, Ora GWM und Campern von Bürstner.

Die Frey-Gruppe ist nicht der einzige große Händler, der das Engagement mit Nissan ausbaut. Erst kürzlich eröffnete der AVAG-Betrieb Hommert Auto Zentrum eine Nissan-Filiale in Coburg. Nissan kommt im bisherigen Jahresverlauf zwischen Januar und Juli in Deutschland auf einen Marktanteil von 1,1 Prozent mit einem Absatz von 18.685 Pkw. Im Einzelmonat Juli betrug der Marktanteil 0,9 Prozent.

Die Emil-Frey-Gruppe hat ihren Stammsitz in Zürich. In Deutschland verfügt sie im Einzelhandel über 18 Gesellschaften und ist an über 100 Standorten präsent. Das Markenportfolio umfasst über 30 Fabrikate. Die Gruppe ist darüber hinaus in Deutschland als Importeur der Marken Subaru, Mitsubishi und GWM tätig. Das Unternehmen beschäftigt rund 4.800 Mitarbeiter.

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