Nachwuchsgewinnung Warum sich die Spindler-Gruppe viel Mühe mit Schülerpraktikanten gibt

Von Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 3 min Lesedauer

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Bewerbung, Onboarding und die Betreuung während der Zeit im Betrieb funktionieren bei der Würzburger Autohausgruppe genauso reibungslos wie bei erwachsenen Bewerbern. Kein Wunder, dass aus Schülerpraktikanten später oft Auszubildende werden.

Wenn Schülerpraktikanten selbst Hand anlegen dürfen, macht der Aufenthalt im Betrieb gleich viel mehr Spaß.(Bild:  Autohausgruppe Spindler)
Wenn Schülerpraktikanten selbst Hand anlegen dürfen, macht der Aufenthalt im Betrieb gleich viel mehr Spaß.
(Bild: Autohausgruppe Spindler)

Es ist für viele junge Menschen die erste Berührung mit der Arbeitswelt: das einwöchige Betriebspraktikum, das in vielen Schulen Pflicht ist und meistens in der 9. Klasse stattfindet. Den Schülerinnen und Schülern soll es Orientierung bei der Berufswahl bieten. In Zeiten des Nachwuchsmangels vor allem in den handwerklichen Berufen haben aber auch viele Unternehmen erkannt, wie sinnvoll es ist, mögliche Bewerber schon möglichst frühzeitig auf sich aufmerksam zu machen.

Doch dazu muss man bei den Praktikanten – und natürlich auch bei deren Eltern – einen guten Eindruck hinterlassen. So wie es die Würzburger Autohausgruppe Spindler, ein Partner der Marken des Volkswagen-Konzerns, vormacht.