Automechanika 2012: Molls starke Batterie
Autos mit Start-Stopp-Systemen brauchen starke Batterien – so wie die Blei-Säure-Batterie von Moll mit EFB-Technik.

Auf der Automechanika stellt der Batteriehersteller Moll eine neue Blei-Säure-Batterie in EFB-Technik vor (Enhanced Flooded Battery). Sie soll die Robustheit der klassischen Blei-Säure-Typen mit höherer Belastbarkeit bei hohen Stromstärken, guter dynamischer Stromaufnahme und längerer Zyklenlebensdauer verbinden. Damit erfüllt sie alle Anforderungen für den Einsatz in Fahrzeugen, die mit Start-Stopp-Systemen ausgestattet sind oder besonders viele elektrische Verbraucher besitzen, heißt es bei Moll.
Ihre gute thermische Belastbarkeit favorisiert sie nach Unternehmensangaben für den Einbau im Motorraum, wo oft Temperaturen von über 60 Grad Celsius herrschen, aber auch für den Einsatz in heißen Klimazonen.
Zyklenlebensdauer mehr als verdoppelt
Batterien der Typreihe Moll Start/Stop in EFB-Technik sind so konstruiert, dass sie niedrigen Innenwiderstand und gute Aufladbarkeit bieten sollen. Gleichzeitig hat der Hersteller nach eigenen Angaben ihre Zyklenlebensdauer mehr als verdoppelt.
Beim Audi A1, A3 und beim VW Golf zählen die Moll-Produkte bereits zur Erstausrüstung. Ab September 2012 ist der Batterietyp auch für den Handel verfügbar.
Moderne Fahrzeuge mit ihrer Vielzahl an elektrischen Verbrauchern können indes selbst die beste Batterie an ihre Leistungsgrenze bringen – besonders, weil sie auch nicht beliebig groß und schwer sein darf. Umso wichtiger ist es, den Zustand des Stromspeichers permanent zu überwachen und ein intelligentes Energiemanagement im Bordnetz sicherzustellen.
Moll hat zusammen mit Partnern eine solche Zustandserkennung entwickelt und zur Serienreife gebracht. Sie findet bereits Anwendung in vielen Fahrzeugen des Volkswagen-Konzerns.
Moll auf der Automechanika: Halle 3.1, E65
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