Automobil-Bachelors an der FHDW
21 angehende Führungskräfte der Kfz-Branche haben an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach ihre Bachelor-Urkunden erhalten.
Ausbildung und Studium im Doppelpack – diesen Karriereweg haben 21 angehende Führungskräfte der Kfz-Branche erfolgreich eingeschlagen. Im April verlieh ihnen die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach ihre Bachelor-Urkunden. Jahrgansbester im Studiengang Business Administration Automotive war Marc Adelhütte aus Mülheim an der Ruhr, der beim Volvo-Betrieb Result Networks GmbH in Lindlar seine praktische Ausbildung genoss. Mit dem Thema: „Partnerbetreuung eines Automobilherstellers beim Eintritt eines Autohauses in sein Servicenetz durch einen strukturierten Projektansatz“ erreichte er im Gesamtdurchschnitt die Note 1,7.
Während eines feierlichen Rahmenprogramms überreichten der Dekan des Fachbereichs Betriebswirtschaft der FHDW, Prof. Dr. Jürgen Klee, und Studiengangsleiter Prof. Dr. Stefan Bratzel die Abschlussurkunden. Bruno L. Müller von Mazda Motor Europe referierte in seinem Festvortrag über „Chancen und/oder Herausforderungen von Nachwuchs-Führungskräften in der Automobilindustrie“. Dem Grußwort von ZDK-Geschäftsführerin Birgit Behrens folgte ein Rückblick auf die Studienzeit von Studentenvertreterin Madeleine Warncke.
Das Kombistudium mit Schwerpunkt Automobilwirtschaft nutzt zielgerichtet Synergien zwischen Studium und Ausbildung, um Studierende in kürzester Zeit auf eine Führungsposition vorzubereiten. Grundlage ist die Ausbildung zum Betriebswirt im Kfz-Gewerbe. Im dualen Studium wechseln sich Theorie- und Praxisphasen bei kooperierenden Unternehmen ab. Der Studiengang lebt von der Zusammenarbeit zwischen FHDW, ZDK und der Bundesfachschule für Betriebswirtschaft (BFC) sowie Automobilhandel und -herstellern.
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