Skoda
Die ersten Händler haben die neue CI umgesetzt
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Die Skoda-Partner Leiting in Bocholt und Schandert in Dessau haben die ersten Autohäuser auf die künftige Skoda-CI umgerüstet. Wie die Umrüstung gelaufen ist und warum sie überhaupt sein muss.
Gut ein Jahr, nachdem die ersten Fotos vom überarbeiteten künftigen Skoda-Erscheinungsbild im Handel aufgetaucht waren, haben die beiden ersten deutschen Handelsbetriebe die Umrüstung auf die neue CI abgeschlossen. Leiting Automobile in Bocholt und das Autohaus Schandert in Dessau empfangen die Kunden seit Kurzem nicht mehr mit dem klassischen Skoda-Emblem, dem gefiederten Pfeil. Stattdessen prägt die Wortmarke „SKODA“ die Außenfassade.
Der Hersteller hatte, international wie auch in Deutschland, vorab verkündet, dass es sich bei den aktuellen Maßnahmen um eine Anpassung, eine Evolution des Erscheinungsbildes handeln werde und nicht um eine komplette Umgestaltung. Nachdem die ersten beiden Händler umgestellt haben – sie fungierten für den Importeur Skoda Auto Deutschland als Pilotbetriebe –, zeigt die erste Bilanz: Den Worten folgten die passenden Taten. Die Fliesen blieben im Boden, die Gebäude mussten nicht umgebaut werden, die prägenden Elemente der Autohäuser wie Communication Wall (an der Fassade) oder Highlight Wall (im Showroom) wurden nur angepasst. Die Möbel werden bei gutem Zustand weiterverwendet. Das Eingangsportal blieb stehen, nur die Farbe ist nun satter, kräftiger, erdiger – im Sinne der grundsätzlich veränderten Skoda-Designsprache („Modern Solid“).
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