gesponsertFahrzeugprüfung „MAIA, kalibrier‘ doch schon mal den Wagen!“

3 min Lesedauer

Gesponsert von

Ein autonomer Assistent, der selbstständig typische Inspektionsarbeiten durchführt einerseits, ein Systemprüfstand, der die Prüfung von Fahrerassistenzsystemen unter Realbedingungen ermöglicht andererseits. Maschinenbauer MAHA definiert auf beeindruckende Weise zwei wichtige Segmente in der Fahrzeugprüfung neu.

MAHA Autonomous Inspection Assistant (MAIA)(Bild:  MAHA Maschinenbau Haldenwang GmbH & Co. KG | dec3 GmbH & Co. KG)
MAHA Autonomous Inspection Assistant (MAIA)
(Bild: MAHA Maschinenbau Haldenwang GmbH & Co. KG | dec3 GmbH & Co. KG)

Kaum zu glauben, aber wahr: Während Harry, der hilfreiche Partner von Kommissar Derrick unter anderem darin geübt war, auf Anordnung den Einsatzwagen der beiden prompt und ohne Murren zu holen, können analog bald auch Kfz-Werkstätten von einem fleißigen, seinen Dienst eigenständig und klaglos verrichtenden Assistenten profitieren: MAIA. Er kommt aus dem Hause MAHA und heißt mit vollem Namen „MAHA Autonomer Inspektions Assistent“. Er vereint das Maschinenbau-Know-how des Ällgäuer Werkstatt- und Inspektionsstellen-Ausrüsters mit dessen Wissen und Erfahrung in Sachen autonome Technologien. Denn darum geht es letztendlich: Werkstätten und Fahrzeugprüfern mithilfe neuester Technologien die Arbeit zu erleichtern, oder besser gesagt ihnen diese in gewissem Rahmen vollständig abzunehmen.

Wie? Ganz einfach! MAIA ist ein Roboter, der seinem Anwender typisch-wiederkehrende Prüfungen und Tätigkeiten abnimmt und diese autonom, sprich selbstständig, durchführt. Er besteht aus einer hochflexiblen, direktangetriebenen Fahrplattform auf der ein drehbarer, mit sechs Freiheitsgraden ausgestatteter Arm sitzt. Auf dessen oberen Ende thront ein Kopf, der seine Umgebung mittels Kamera und Laser fest im Blick hat, und MAIA so ein präzises und sicheres Manövrieren sowie Arbeiten ermöglicht. Derart ausgestattet kann MAIA Fahrzeuge selbstständig lokalisieren und identifizieren und eine breite Palette an Prüfungen.

Dank seines modularen Aufbaus und seiner Anpassungsfähigkeit kann jeder Anwender „seinen Harry“ einfach und effizient auf verschiedenste Fahrzeugtypen abstimmen und für unterschiedliche Inspektionsaufgaben einsetzen – zusätzliche Hilfsmittel am Fahrzeug benötigt er hierfür nicht. Alles in allem reduziert MAHAs autonomer Assistent nicht nur den Zeit- und Kostenaufwand in einem Betrieb, er erhöht vor allem auch die Genauigkeit und Zuverlässigkeit von Messungen, Diagnosen und Kalibrierungen. Ein weiteres Zeitsparpotenzial generiert MAIAs Fähigkeit, sich leicht in bestehende digitale Managementsysteme einbinden zu lassen, was eine effizientere Datenerfassung, -verwaltung und -analyse ermöglicht.

Fahrerassistenzsysteme unter Realbedingungen prüfen

Digitale Technik machen sich auch die in jedem modernen Fahrzeug verbauten Assistenzsysteme – kurz „FAS“ bzw. englisch „ADAS“ – zu nutze. Ihre Zahl wächst und wächst, wie jeder weiß. Und damit wachsen auch die Herausforderung, diese auf ihre einwandfreie Funktion hin zu prüfen. Denn nichts ist fataler als ein falsch arbeitender Brems-, oder ein mangelhaft funktionierender Totwinkelassistent. Zwar gibt es selbstverständlich bereits seit Längerem Vorrichtungen, um Kameras, Radar-, Lidar- und Ultraschallsensoren zu kalibrieren, beispielsweise nach einem Unfall oder einem Austausch. Doch das Nichtaufleuchten irgendwelcher Kontrollleuchten bzw. ein „i. O.“-Ergebnis im Rahmen einer Fehlerspeicherabfrage geben keine 100-prozentige Gewissheit, ob Systeme in der Praxis auch tatsächlich fehlerfrei arbeiten, so wie man es erwartet. Genau in diese „Wissenslücke“ stößt nun MAST, der „MAHA Adaptive System Tester“.

MAHA Adaptive System Tester (MAST)(Bild:  MAHA Maschinenbau Haldenwang GmbH & Co. KG)
MAHA Adaptive System Tester (MAST)
(Bild: MAHA Maschinenbau Haldenwang GmbH & Co. KG)

Auf dem Rollenprüfstand können Anwender die Assistenzsysteme nahezu jedes Pkw und Transporters unter realistischen Umgebungsbedingungen auf ihre einwandfreie Funktion hin kontrollieren. Der Clou: MAST ermöglicht dies durch den Einsatz von Over-The-Air (OTA)-Technologie ohne direkten Zugriff auf die Fahrzeugsteuergeräte. Diese Eigenschaft des MAHA-Prüfstands beschleunigt den Testprozess erheblich und reduziert ihn bei einem typischen Fahrzeug auf unter fünf Minuten. Damit setzt das System neue Maßstäbe in Effizienz und Präzision bei einer FAS-Prüfung.

Die modulare Bauweise von MAST sowie seine Benutzerfreundlichkeit und intuitive Bedienung ermöglichen es dem Nutzer, diesen schnell und unkompliziert an eine breite Palette von Fahrzeugtypen und -modellen anzupassen. Diese Flexibilität und auch der Verzicht auf spezielle Diagnosegeräte erhöhen die Wirtschaftlichkeit, was wiederum Kosten spart. Vor allem entfällt mithilfe des adaptiven System Testers der Aufwand für kostenintensives Personal: Langwierige und nicht immer problemlos darstellbare Prüfungsfahrten auf öffentlichen Straßen werden dank MAST vollständig überflüssig.

Wer mehr über MAIA und MAST erfahren möchte, hat dazu erstmals auf der Automechanika in Frankfurt Gelegenheit (Halle 8, Stand C06/C07 und Freigelände F10, Stand K30.

Beide Produktinnovationen wurden als Nominees für die Automechanika Innovation Awards ausgewählt.

VERPASSE NICHTS!

MAHA teilt alle Highlights und Messenews unter

MAHA | Die Messehighlights der Automechanika

(ID:50108182)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung