Onlinevertrieb
Autoscout 24 führt neues Tarifmodell ein
Anbieter zum Thema
Händler zahlen bei Autoscout 24 künftig nicht mehr nur für die Anzahl inserierter Fahrzeuge. Das neue Tarifmodell mit drei Preisstufen berücksichtigt auch, wie die Plattform die Fahrzeuge platziert und präsentiert. Dieses Konzept kennen Händler schon von anderer Seite.
Die Online-Fahrzeugbörse Autoscout 24 führt ab Oktober ein neues Preismodell ein. Händler zahlen für Autoannoncen auf der Plattform künftig nicht mehr nur entsprechend der Anzahl inserierter Fahrzeuge aus ihrem Bestand, wie Chief Commercial Officer Felix Frank im Gespräch mit der Fachzeitschrift »Gebrauchtwagen Praxis« erläuterte. Die Höhe der Gebühren richtet sich demnach auch nach der Art und Weise, wie Kaufinteressenten die Bestandsfahrzeuge der Händler angezeigt bekommen, sowie nach dem Leistungsumfang, der Händlern für die Fahrzeugvermarktung zur Verfügung steht.
Künftig gibt es im Tarifmodell von Autoscout 24 den Angaben zufolge ergänzend zu der Kostenstaffelung gemäß der Anzahl der Fahrzeuge, die Händler inseriert haben, drei Leistungsstufen mit den Paketbezeichnungen „Go“, „Smart“ und „Pro“. Go ist dabei die Paketstufe mit dem geringsten Leistungsumfang, Pro die mit dem größten. Die Kosten im Tarifpaket Smart werden um 30 Prozent höher liegen als im Basispaket Go. In der Pro-Stufe liegen die Gebühren laut Autoscout 24 noch mal 30 Prozent höher als in der mittleren Paketstufe Smart.
-
4 Wochen kostenlos testen
-
Danach 17,90 € / Monat
-
Jederzeit kündbar
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen