Autowerkstatt Group geht an die Börse

Autor / Redakteur: Jens Rehberg / Dipl.-Päd. Gerd Steiler

Die niederländische Kfz-Werkstatt-Gruppe betreibt über ihre operative Tochtergesellschaft Kaiser Werktatt Systeme GmbH (München) ein unabhängiges Franchise-Modell für freie Kfz-Werkstätten in Süddeutschland. Aktuell gibt es zwölf Standorte mit einem Umsatz von rund sechs Millionen Euro.

Die Aktien der niederländischen Autowerkstatt Group N.V. werden seit dem 1. Dezember an der Frankfurter Wertpapierörse gelistet. Die Autowerkstatt Group ist damit nach eigenen Angaben die erste Kfz-Werkstatt-Gruppe, die an einer deutschen Börse gehandelt wird. Insgesamt gebe es etwa 27 Millionen Aktien, die eine Marktkapitalisierung von rund 679.000 Euro brächten, heißt es in einer aktuellen Mitteilung des Unternehmens.

Im Rahmen des Werkstattkonzepts „Die Autowerkstatt - Markenservice für alle Fabrikate“ betreibt die Autowerkstatt Group N.V. über ihre operative Tochtergesellschaft Kaiser Werktatt Systeme GmbH (München) seit dem Jahr 2001 ein unabhängiges Franchise-Modell für freie Kfz-Werkstätten. Aktuell werden in diesem Franchise-System zwölf Standorte - vorwiegend im süddeutschen Raum - mit einem Umsatzvolumen von rund sechs Millionen Euro betreut.

Im Rahmen ihres Wachstumskozepts „Autowerkstatt 100“ will die Autowerkstatt Group N.V. die Expansion ihres Franchise-Systems im gesamten Bundesgebiet mit Hilfe der Börsenkapitalisierung schnell und gezielt vorantreiben, heißt es in der Mitteilung weiter.

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