AvD hat neuen Präsidenten
Fürst Ludwig zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg (61) wurde in München zum neuen Vorsitzenden des Automobilclubs von Deutschland (AvD) gewählt. Er tritt die Nachfolge des scheidenden Rudolf Graf von der Schulenburg an.

Fürst Ludwig zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg ist neuer Präsident des Automobilclubs von Deutschland (AvD). Die AvD-Hauptversammlung wählte den 61-Jährigen am vergangenen Sonntag in München zum neunten Vorsitzenden in der 113-jährigen Geschichte des AvD. Wie der Automobilclub am Montag in Frankfurt/M. mitteilte, soll der selbstständige Unternehmer die strategische Neuausrichtung des AvD weiter fortführen und sein profundes unternehmerisches Wissen gezielt einsetzen.
Fürst Löwenstein tritt die Nachfolge von Rudolf Graf von der Schulenburg an, der für seine Verdienste um den AvD zum Ehrenpräsidenten und Ehrenmitglied des Clubs ernannt wurde. In seiner Amtszeit hat Graf Schulenburg die Neuausrichtung des AvD maßgeblich bestimmt. Seine Position als alleiniger Vertreter Deutschlands im Senat des Weltautomobilverbandes FIA wird er fortführen.
In ihrem Amt bestätigt wurden Frank-Rainer Nitschke (Vizepräsident Marketing), Franz Graf zu Ortenburg (Vizepräsident Klassik und Finanzen), Gebhard Sanne (Vizepräsident für Touristik und Vertrieb), Volker Strycek (Vizepräsident für Sport und Jugend), Peter A. Verloop (Vizepräsident Controlling) sowie Hasso Werk (Vizepräsident Recht und Verkehr).
Die Vizepräsidenten werden von der AvD-Hauptversammlung für jeweils zwei Jahre gewählt, die Amtszeit des Präsidenten dauert vier Jahre.
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