E-Mobilität
AVP Autoland investiert massiv in Ladeinfrastruktur
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Im niederbayerischen Plattling eröffnete AVP Autoland einen Ladepark mit 62 Ladepunkten. Kostenpunkt: 1,5 Millionen Euro. Für die gesamte Autohausgruppe und einschließlich Photovoltaik wurden bislang knapp fünf Millionen Euro investiert.
Plattling am 23. Februar: Die Autohausgruppe AVP Autoland eröffnet einen Ladepark mit insgesamt 62 Ladepunkten, davon 12 für Gleichspannung (DC) und 50 für Wechselspannung (AC). Die Spitze der Ladeleistung stellen drei DC-Ladepunkte mit jeweils 300 Kilowatt dar. Gesamtladeleistung: 2,55 Megawatt. Teilweise wird mit Speichern gearbeitet.
Als Energiequelle des Ladeparks dient ein Mix aus eigener Photovoltaik und dem Stromnetz. Letzteres ist noch nötig, weil es sich zum Teil um ältere Gebäude handelt, deren Statik zur Aufnahme der Sonnenkollektoren erst noch geprüft werden muss. Immerhin: Seit drei Jahren wird ausschließlich „grüner“ Strom bezogen, und das für die gesamte Autohausgruppe. „Das war mir für das Unternehmen und auch persönlich ein Anliegen. Wenn ich mich mit E-Mobilität und Ladeparks im Markt platziere, dann brauche ich auch grünen Strom. Denn sonst ergibt die gesamte Technologie keinen Sinn“, erklärt Franz Hirtreiter, geschäftsführender Gesellschafter von AVP Autoland, gegenüber »kfz-betrieb«.
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