Bayerischer Löwe für Innung Mittelfranken

Autor / Redakteur: Holger Zietz / Christoph Baeuchle

Zum 75-jährigen Bestehen der Innung Mittelfranken brachte LV-Präsident Klaus-Dieter Breitschwert die Auszeichnung Bayerischer Löwe.

Die Innung Mittelfranken hat ihr 75-jähriges Bestehen gefeiert. „Die Innung hat immer den Wandel der Zeit überstanden“, betonte Klaus-Dieter Breitschwert, Präsident und Landesinnungsmeister des Bayerischen Landesverbandes. Sonst wäre sie nicht so alt geworden.

Breitschwert brachte den Bayerischen Löwen mit, ein Preis des Bayerischen Freistaates für besondere Leistungen für die Wirtschaft. Dazu hätten sowohl Haupt- als auch Ehrenämter beigetragen, die sich beide an den Bedürfnissen der Kfz-Betriebe orientierten, lobte Breitschwert.

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Die Bedeutung der Innungen in der Verbandsorganisation stellte Bundesinnungsmeister und ZDK-Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk heraus. „Innungen sind die Basis der Verbandsarbeit“, so Hülsdonk. Sie seien die Mittler der Interessen von Groß- und Kleinbetrieben.

3er BMW für Ausbilungszwecke

Für das Leben in der Verbandsorganisation sind sie also unersetzlich. „Der ZDK braucht die Vorschläge aus den Innungen für seine Arbeit“, betonte Hülsdonk, der im Namen des ZDK eine Urkunde zum Jubiläum überreichte.

Bei lobenden Worten und Urkunden blieb es nicht. Obermeister Karl-Heinz Breitschwert konnte von der BMW-Niederlassung Nürnberg einen BMW 330d Touring entgegennehmen. Die Spende im Rahmen des 75-jährigen Jubiläums diene auch zur Unterstützung der Ausbildung junger Mechatroniker und Meister, so die BMW-Niederlassung. „Zur richtigen Ausbildung gehört die aktuellste Technik“, weiß Stefan Schaller, Geschäftsführer der Kfz-Innung Mittelfranken. Das Fahrzeug hat einen Gesamtwert von 60.000 Euro.

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