Werkstattkosten „Bei dem Preisniveau wird es schwierig“

Das Gespräch führte Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 3 min Lesedauer

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VDIK-Präsidentin Imelda Labbé verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Aftersales, die sie auch in ihre neue Rolle einfließen lässt. Im Interview ruft sie die Branche zu mehr Spezialisierung auf und mahnt niedrigere Reparaturkosten an.

(Bild:  Stefan Bausewein)
(Bild: Stefan Bausewein)

Welche Rolle spielt das Thema Aftersales im VDIK?

Imelda Labbé: Wir beschäftigen uns im VDIK intensiv mit dem Bereich Aftersales und sind aktuell dabei, die kommerzielle Seite des Aftersales stärker zu akzentuieren, da es hier um bezahlbare Mobilität geht. Wir brauchen einen stärkeren Fokus auf die Kundenloyalisierung und den Ausbau der Segmente 2 und 3, also Service für Fahrzeuge, die älter sind als vier bzw. acht Jahre. Und sicherlich ist ein Thema, wie wir die Cost of Ownership für institutionelle Kunden gestalten, also für Flottenbetreiber oder Versicherer.