Hella Aftermarket Beim Thermomanagement „leuchten bei uns die Augen“

Von Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 7 min Lesedauer

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Dr. Marcel Wiedmann, Geschäftsführer Hella Aftermarket, erklärt, was der Wiedereinstieg in das Geschäft mit Thermomanagement-Produkten für sein Unternehmen bedeutet und welches Wachstum er sich insgesamt vorgenommen hat.

Dr. Marcel Wiedmann (3. v. r.) im Kreise von Kollegen bei der offiziellen Vorstellung des neuen Thermomanagement-Programms am 25. November 2025 in Neuss.(Bild:  Rosenow – VCG)
Dr. Marcel Wiedmann (3. v. r.) im Kreise von Kollegen bei der offiziellen Vorstellung des neuen Thermomanagement-Programms am 25. November 2025 in Neuss.
(Bild: Rosenow – VCG)

Welche Position auf dem automobilen Aftermarket nimmt Hella heute ein?

Dr. Marcel Wiedmann: Wir sind einer der führenden Anbieter. Im Independent Aftermarket (IAM) zählen wir weltweit zu den Top 15. Bereits vor einiger Zeit haben wir entschieden, unsere starke Marke Hella noch konsequenter zu nutzen und von Sub-Marken aus der Vergangenheit (zum Beispiel Hella Pagid oder Behr Hella Service – die Redaktion) wegzugehen. Unsere Produkte vermarkten wir nun durchgängig unter der Marke Hella. Eine bewusste Ausnahme bildet Hella Gutmann mit der hier typischen grünen Markenwelt. Insbesondere im deutschen beziehungsweise DACH-Markt hat die Marke aufgrund ihrer Historie eine starke Stellung.