Beleuchtungsprüfung ohne Strom und Assistent

Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Steffen Dominsky

Mit leicht bedienbaren Zusatzgeräten können Werkstattmitarbeiter die Beleuchtungseinrichtungen von Anhängern überprüfen. Dazu brauchen sie weder einen Kollegen noch eine Stromquelle.

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Mit dem „Blinker“ von Herth+Buss lässt sich die Anhängerbeleuchtung schnell und einfach prüfen.
Mit dem „Blinker“ von Herth+Buss lässt sich die Anhängerbeleuchtung schnell und einfach prüfen.
(Foto: Hert+Buss)

Die Funktionsprüfung der Anhängerbeleuchtung ist eigentlich keine aufwändige Sache. Problematisch wird sie nur, wenn ein Werkstattmitarbeiter allein ist oder gerade kein Zugfahrzeug zur Hand hat. In diesen Situationen hilft der „Blinker“ von Herth+Buss. Mithilfe der zwei kleinen schwarzen Kästchen kann der Anwender sowohl die Funktion der fahrzeugseitigen Anhängersteckdose als auch die Beleuchtungsfunktion des Anhängers unabhängig voneinander prüfen.

Anwendungsfall 1: Die Ein-Mann-Bedienung erfolgt über Funk, das heißt kabellos. Der Werkstattmitarbeiter sitzt im Fahrzeug, schaltet die Beleuchtung durch und bekommt auf einem LCD-Farbdisplay angezeigt, ob an der Anhängersteckdose die jeweiligen Spannungssignale anliegen und ob die optischen Warnsignale funktionieren.

Anwendungsfall 2: Der Nutzer bringt das Anhängerprüfgerät am Anhängerstecker an. Dank eines Lithium-Polymer-Akkus versorgt der Blinker den Anhänger unabhängig von einer Stromquelle. So kann er alle Lichtfunktionen auch unabhängig von einem Zugfahrzeug prüfen. Der Mechaniker steuert per Fernbedienung die jeweiligen Funktionen an.

Sollte das Prüfgerät, das für 7- oder 13-polige Stecker geeignet und auf 12-Volt ausgelegt ist, einmal „vergessen“ werden, passiert nichts: Es schaltet sich nach fünf Minuten Leerlauf automatisch aus und schont damit den Akku. Erhältlich ist der Blinker zum Preis von 495 Euro.

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