Die großen Autohändler Deutschlands 2025 Beresa – Neue Kunden im Blick

Von Stephan Richter 8 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Die Unternehmensgruppe stärkt 2025 ihre Marktposition durch eine strategische Portfolioerweiterung. Seit April gehören der Vertrieb und der Service der Marke Ford zum Angebot von Beresa.

Die Unternehmensgruppe Beresa hat 2025 ihre Marktanteile weiter ausgebaut.(Bild:  Beresa)
Die Unternehmensgruppe Beresa hat 2025 ihre Marktanteile weiter ausgebaut.
(Bild: Beresa)

Die Beresa-Gruppe hat in den letzten Jahren ihr Portfolio erweitert. Die Markenvielfalt – bestehend aus Mercedes-Benz, Smart, Daimler Trucks, Hyundai, Genesis und seit Kurzem Ford – erlaubt es dem Unternehmen, nicht nur unterschiedliche Preissegmente und Kundenwünsche abzudecken, sondern auch auf Marktveränderungen schnell zu reagieren. Die Identifikation mit der Kernmarke Mercedes-Benz bleibe trotz der breiteren Aufstellung aber unberührt, betont die Geschäftsführung. Die Treue zum Stuttgarter Hersteller unterstreiche die Kontinuität und Stabilität der Unternehmensstrategie. „Wir sind einer der ältesten Vertreter in Deutschland und natürlich ist Mercedes-Benz unsere DNA. Wir sind stolz, dass wir schon so lange diese Partnerschaft mit der Marke Mercedes-Benz haben, und wir sind sehr gut damit gefahren“, sagt Sebastian Knapp, Vorsitzender der Geschäftsführung der Beresa-Gruppe. „Das heißt nicht, dass wir unsere anderen Marken stiefmütterlich behandeln. Wir reagieren jederzeit, wenn es sinnvoll ist, unser Angebot ergänzt und uns verbessert“, so Knapp weiter.

Das trifft auch auf die Marke Ford zu, die mit der Übernahme von Auto Fiekens zum 1. April 2025 Teil des Beresa-Portfolios wurde. Das Familienunternehmen aus Schloss Holte-Stukenbrock ist seit über 50 Jahren Ford-Partner und verkauft jährlich rund 700 Neu- und Gebrauchtwagen. Neben dem Service-Standort in Bielefeld stärkt die Integration das Aftersales-Geschäft in Ostwestfalen-Lippe. „Ford ergänzt unser Portfolio ideal. Die Marke ermöglicht uns, neue Kundengruppen anzusprechen, insbesondere im mittleren Preissegment und im Nutzfahrzeugbereich“, erklärt Sebastian Knapp.