Kfz-Innung Unterfranken Autohäuser setzen auf Nepal

Von Holger Zietz 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Den Fachkräftemangel gehen Betriebe der Kfz-Innung Unterfranken mit einem ungewöhnlichen Projekt an: Sie bilden junge Neapalesen aus. Das bisherige Ergebnis wirkt vielversprechend.

V. l.: Obermeister Roland Hoier stellte das Projekt vor – mit dabei Ramona Zierlein (AH Iglhaut), Prabin Khadka (Azubi AH Iglhaut), Prayash Bista (Azubi AH Meyer), Klaus Meyer (Autohaus Meyer), Conny Beständig (2. stellv. Obermeister) und Marcus Eisner (1. stellv, Obermeister).(Bild:  Zietz - VCG)
V. l.: Obermeister Roland Hoier stellte das Projekt vor – mit dabei Ramona Zierlein (AH Iglhaut), Prabin Khadka (Azubi AH Iglhaut), Prayash Bista (Azubi AH Meyer), Klaus Meyer (Autohaus Meyer), Conny Beständig (2. stellv. Obermeister) und Marcus Eisner (1. stellv, Obermeister).
(Bild: Zietz - VCG)

Eine nepalesisch-deutsche Initiative vermittelt Auszubildende aus dem Himalaya-Staat nach Deutschland. Der Fokus des Nepal Secretariat of Skills and Training (NSST) liegt dabei auf der Region Würzburg. In Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer für Unterfranken kommen nepalesische Azubis in unterfränkische Handwerksbetriebe. So auch in das Kfz-Gewerbe.

Auf der Versammlung der Kfz-Innung Unterfranken Anfang Juli in Würzburg stellte Klaus Meyer vom Autohaus Meyer in Ochsenfurt das Projekt vor. Meyer gehört zu den treibenden Kräften der Aktion und ist jedes Jahr selbst in Nepal, um Bildungsprojekte voranzutreiben.