Beuß begrüßt Forderung, Kfz-Gewerbe in Autogipfel-Entscheidungen mit einzubinden

Von Doris S. Pfaff

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Unterstützung für das Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg kommt aus den Reihen der FDP: Der Bundestagsabgeordnete Christian Jung kritisierte, dass weder Handel noch Gewerbe beim jüngsten Autogipfel im Bundeskanzleramt beteiligt waren.

(Bild:  Kfz-Baden-Württemberg)
(Bild: Kfz-Baden-Württemberg)

Das Kfz-Gewerbe muss bei politischen Entscheidungen stärker einbezogen werden. Dies fordert der baden-württembergische FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Jung (Karlsruhe-Land), Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur. Diesen Appell begrüßte Carsten Beuß, Hauptgeschäftsführer des Kfz-Landesverbands Baden-Württemberg, ausdrücklich.

Jung hatte damit argumentiert, dass das Kfz-Gewerbe mit seinen zahlreichen Autohäusern und Werkstätten fester und wichtiger Bestandteil der Automobilbranche nicht nur in Baden-Württemberg sei. Die Corona-Pandemie habe auch diese Betriebe wirtschaftlich enorm getroffen. Es sei daher in keiner Weise nachvollziehbar, warum das Kfz-Gewerbe beim Autogipfel nicht einbezogen worden sei.

Beim jüngsten Autogipfel, bei dem sich Anfang September vor allem die Fahrzeughersteller mit der Bundesregierung digital getroffen hatten, war das Kfz-Gewerbe nicht vertreten, was zum Teil für Unmut gesorgt hatte.

„Das Kfz-Gewerbe muss bei den Autogipfeln im Kanzleramt endlich einbezogen werden, damit die Interessen der mittelständischen Kfz-Betriebe angemessene Berücksichtigung finden“, wiederholte Beuß seine Forderung.

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