Die großen Autohändler Deutschlands 2025
Bleker-Gruppe – Kapazität erhöht
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Die Bleker-Gruppe hat ihre Kapazitäten in der Aufbereitung mit einer Nachtschicht erhöht, um dem wachsenden Volumen gerecht zu werden. Außerdem hat sie neue Marken im Portfolio. Gerade Xpeng bringt dem Händler viele Neukunden ins Haus.
Ein Umbau im laufenden Betrieb ist für Autohäuser immer eine Herausforderung. Ein solcher beschäftigt die Bleker-Gruppe gerade in großem Umfang in Bremen. Anfang 2023 war das Unternehmen in die Hansestadt expandiert. Das Autohaus an der Stresemannstraße baut der Händler zu einem Niedrigenergiehaus nach dem Standard KfW40 um, mit Photovoltaikanlage, Wärmepumpe und Energiespeicher. Geheizt wird über eine Fußbodenheizung, für die Beleuchtung sorgen LEDs. Das Projekt setzt Bleker in zwei Bauabschnitten um: Zuerst wird die Werkstatt umgebaut, dann das Verwaltungsgebäude und ein Teil der Ausstellung. Der erste Abschnitt ist nahezu abgeschlossen. Mit der Eröffnung des umgebauten Betriebs rechnet Geschäftsführer Hermann Bleker bis Anfang April 2026. Abhängig ist der Fortschritt von Baugenehmigungen. „Wenn die Behörden schneller wären, dann wären wir schon länger fertig“, sagt Bleker.
Fertig und im September neu eröffnet wurde ein Anbau in Dülmen. In der Stadt betrieb Bleker zuvor einen Standalone-Betrieb für Peugeot. Jetzt ist es ein Mehrmarken-Betrieb, wo der Händler unter anderem auch Citroën, Opel, Abarth, Xpeng und Suzuki anbietet. Die Fläche des Anbaus beträgt um die 2.200 Quadratmeter, davon gehen 1.400 auf die Ausstellungsfläche und 800 auf die Werkstatt zurück. Zu den bisherigen Werkstattplätzen kamen 14 weitere hinzu. Auf einer zweiten Ebene bedient die Gruppe in der Stadt südwestlich von Münster die Gewerbekunden. Dort arbeiten die Verkäufer der Business-Abteilung sowie das Service-Backoffice.
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