Produktschulung
Blick durchs Blech
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Werkstattmitarbeiter von Audi-Partnern lernen neue Modelle künftig in „Mixed reality“ kennen. Eine elektronische Brille von Apple projiziert virtuelle Fahrzeugmodelle in die reale Umgebung. Das spart Kosten – und eröffnet neue Möglichkeiten.
Ungewöhnlicherweise wollen wir einen Beitrag einmal mit einem Lob beginnen. Für uns Journalisten ist Audi einer der besten Hersteller, wenn es um die bildliche Darstellung von Fahrzeugkomponenten und -technologien geht. Fotorealistische 3D-Darstellungen und Explosionszeichnungen finden sich im Internet-Pressezentrum von Audi in herausragender Anzahl und Qualität, und zwar „eins zu eins auf Basis unserer CAD-Daten“, erläutert Marjan Blazevski, Koordinator für Produkt- und Technikvisualisierungen in der Presse-Kommunikation von Audi.
Warum wir das hier berichten? Nun, die Audi-Leute haben nach Wegen gesucht, die hochwertigen (und sicher auch nicht billigen) Visualisierungen einer weiteren Verwendung zuzuführen – und damit Synergieeffekte zu erzielen. Und so kommt es, dass ab sofort, mit dem neuen Q3 als erstem Anwendungsfall, auch die Mitarbeiter von Audi-Partnerwerkstätten mit den digitalen Unterlagen geschult werden. Und das – eine weitere Neuheit – mit der nagelneuen Apple Vision Pro, einer digitalen Brille, mit der sich virtuelle Inhalte in 3D in eine Darstellung der echten Umgebung des Nutzers einspielen lassen. „Wir sind in einer engen Partnerschaft mit Apple und hatten die Anwendung bereits fertig, bevor es die Brille in Europa gab“, berichtet Marjan Blazevski nicht ohne Stolz. „Es handelt sich um ein Referenzprojekt für Apple in Deutschland.“
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