BMW-Euler investiert 3,5 Millionen
Die Euler-Group ist von dem CI-Konzept von BMW so überzeugt, dass sie ihr neues Gebrauchtwagenzentrum nach dessen Vorbild baut. Der Millionen-Invest justiert zugleich die Vertriebsstrategie nach.

Die Euler-Group baut in Kaiserslautern ein Gebrauchtwagenzentrum. Cyril von Recum, geschäftsführender Gesellschafter der Euler Group, möchte den Neubau am Opelkreisel 26 im Herbst 2014 eröffnen und plant mit 1.200 verkauften Fahrzeugen pro Jahr. Die Gesamtfläche soll 3.000 Quadratmeter umfassen und Platz für 250 Gebrauchtwagen bieten.
Zwar bündelt das Autohaus damit seine Gebrauchtwagenaktivitäten in Rheinland-Pfalz, hat aber an seinen beiden dort ansässigen Filialen in Pirmasens und Landstuhl weiterhin Gebrauchtfahrzeuge im Angebot. Der Neuwagenvertrieb von BMW und Mini sowie eine Servicewerkstatt sind nach wie vor am zweiten Kaiserslauterner Standort in der Merkurstraße zu finden.
Vorbild des Baus ist die BMW-CI
Die Gesamtkosten für den Neubau beziffert Marketingverantwortlicher Maurizio Zelba mit 3,5 Millionen. Zwar sei das Unternehmen für den Gebrauchtwagenstandort gegenüber dem Hersteller nicht verpflichtet die CI-Richtlinien einzuhalten, baue die neue Filiale aber trotzdem nach dem Vorbild eines modernes BMW-Autohauses.
Standortleiter Bernd Schwehm ist erwartungsfroh: „Die Nachfrage nach jungen Gebrauchten und Dienstwagen von BMW und Mini ist sehr groß und es gibt inzwischen eine breit gefächerte Modellpalette, die wir an dem neuen Standort am Opelkreisel besser abbilden können.“
Bis zur Eröffnung des neuen Gebrauchtwagenzentrums finden interessierte Kunden Gebrauchtfahrzeuge in Kaiserslautern auf einem Freiplatz am Opelkreisel und in der Vogelwogstraße.
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