Auszubildener Hessens Innungsbester
Während der weltweiten Wirtschaftskrise habe BMW Frankfurt keine Mitarbeiter entlassen müssen, sondern weiterhin in die Ausbildung des Personals investiert, erklärte Job. So belegten drei Nachwuchs-Mechatroniker Spitzenplätze bei den Innungsprüfungen und Kevin Hösl erlangte sogar den Titel als bester Auszubildender Hessens. Im bundesweiten Wettbewerb erreichte Hösl den siebten Platz.
Dieses Engagement bei der Aus- und Weiterbildung spiegelt sich auch in der Fehlererkennungsrate von 99 Prozent wider, die BMW Frankfurt bei internen Service-Tests erreichen konnte.
Gute Aussichte für 2011
Im Hinblick auf 2011 gab sich Job selbstbewusst: „Wir sind gut in das neue Jahr gestartet und die Auftragseingänge lassen auf ein gutes Jahr schließen“. Auch die Rabattsituation habe sich entspannt, so Job. „Wir sind die zweitgrößte BMW-Niederlassung in Deutschland und erwirtschaften auch den zweitgrößten Umsatz. Wir möchten auch weiterhin profitabel arbeiten.“
Birgit Hiller bekräftigte noch einmal die Rolle Deutschlands in der weltweiten Wachstumsstrategie der BMW-Group: „Deutschland ist unser Heimatmarkt und das Rückgrat des Unternehmens. Solange wir hier keine Zölle oder Währungsschwankungen habe, wird sich daran auch nichts ändern. Wir wollen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den einzelnen Märkten schaffen.“
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