BMW-Niederlassung spendet Cabrio
Damit die Ausbildung der Kfz-Innung München-Oberbayern weiterhin auf dem neuesten technischen Stand ist, hat die BMW-Niederlassung ein 228i Cabrio gespendet.

Die BMW-Niederlassung München unterstützt die Ausbildung und hat der Kfz-Innung München-Oberbayern ein neues BMW 228i Cabrio gespendet. Das Auto ermöglicht es den Auszubildenden, technisch anspruchsvolle Diagnoseaufgaben im Bordnetzsystem zu lösen und bietet entsprechende Voraussetzungen für Schulungen im Fahrzeuginnenraum, da die Sicht nicht durch das Dach eingeschränkt wird.
„Die zielgerichtete Förderung einer qualifizierten Ausbildung liegt der BMW Group besonders am Herzen“, sagte Stefan Klein, Leiter der Berufsausbildung der BMW-Niederlassung München, bei der Übergabe des Fahrzeugs. „Wir freuen uns sehr, dass unser Know-how auch weiterhin entscheidend zur praxisnahen Schulung der Lehrlinge beiträgt."
Für die Ausbildung der Innung hilft die Fahrzeugspende, um die rund 700 Azubis pro Lehrjahr auf dem neuesten Stand der Technik zu schulen. „Ein solch hochwertiges und innovatives Fahrzeug weckt bei jungen Lehrlingen eine besonders hohe Lernbereitschaft und Motivation“, freut sich Klaus Epple, Leiter des Berufsbildungszentrums. „Gerade beim Thema Infotainment und der Verknüpfung zu den sonstigen Systemen bietet das BMW 228i Cabrio beste Schulungsvoraussetzungen.“
Derzeit sind bei der Kfz-Innung München-Oberbayern noch drei weitere BMW-Fahrzeuge sowie drei selbstständig erworbene BMW-Motorräder im Einsatz. Die Kfz-Innung München Oberbayern ist mit 2.000 Mitgliedsbetrieben die größte Handwerksinnung in Deutschland. In den betriebsübergreifenden Lehrgängen werden jährlich rund 700 Auszubildende im Kfz-Handwerk geschult.
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