BMW-Reisacher eröffnet „grünes“ Autohaus
Das „grüne“ BMW/Mini-Autohaus nimmt am 20. März in Ulm seinen Betrieb auf. Der rund sieben Millionen Euro teure Neubau gilt als „Vorbild für energieeffizientes und umweltschonendes Heizen und Kühlen“.
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Auto-Reisacher nimmt am 20. März ein neues „grünes Autohaus“ für die Marken BMW und Mini in Ulm (Blaubeurer Straße) in Betrieb. Wie die Online-Ausgabe der „Augsburger Allgemeinen“ am Dienstag berichtete, investierte Autohaus-Chef Peter Reisacher in den Neubau mit einer Gesamtnutzfläche von rund 26.000 m² rund sieben Millionen Euro.
Das Autohaus soll laut Reisacher ein Vorbild sein „für energieeffizientes und umweltschonendes Heizen und Kühlen“. Strom kommt von einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Der Betrieb spart hierdurch nach eigenen Angaben gegenüber einer herkömmlichen Öl-/Gas-Heizung etwa 50 Prozent Heizkosten sowie 95 Prozent der jährlichen Kosten bei der Gebäude-Kühlung. Zudem wird der CO2-Ausstoß um fast 65 Prozent gesenkt. Das neue Gebäude beherbergt einem Showroom für 30 Neufahrzeuge sowie eine modern ausgerüstete Service-Werkstatt mit 30 Hebebühnen und integrierter Dialog-Annahme.
Reisacher ist den Angaben zufolge derzeit das einzige lizenzierte BMW-Haus in Ulm und im Landkreis Neu-Ulm. Der langjährige Marken-Konkurrent Holz & Haller hatte vor nicht allzu langer Zeit in Neu-Ulm eine neues BMW-Autohaus nach den Vorgaben des Münchner Herstellers gebaut, dann aber den Händlervertrag gekündigt bekommen. Neuer Statthalter der weiß-blauen Marke für die Region Ulm/Neu-Ulm wurde BMW-Reisacher.
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