BMW unterstützt Kfz-Innung Schwaben
Nur wer sein Wissen an moderner Technik schult, ist auf dem neuesten Stand. Bei der Kfz-Innung Schwaben lernen Nachwuchs- und Fachkräfte künftig an einem BMW 125i, den das Autohaus Reisacher gemeinsam mit dem Hersteller gespendet hat.
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BMW und das Autohaus Reisacher haben der Kfz-Innung Schwaben ein Fahrzeug für Schulungszwecke gespendet. Der BMW 125i im Wert von 50.000 Euro stammt aus der aktuellen Modellpalette des Premiumanbieters. Nachwuchs- und Fachkräften bietet dies die Chance, ihr Wissen an neuester Technik zu schulen.
Das neue Trainingsfahrzeug ermögliche es den Ausbildern und Trainern, das Fachpersonal von morgen bereits heute mit der aktuell im Automobilbau verfügbaren Technik im Detail vertraut zu machen, freut sich Petra Brandl, Geschäftsführerin der Kfz-Innung Schwaben. So könne die Innung eine qualitativ hochwertige und zukunftsorientierte Berufsausbildung gewährleisten.
Die Kfz-Innung Schwaben zählt pro Ausbildungsjahr rund 550 Kfz-Mechatroniker-Azubis, die während ihrer Ausbildungszeit zehn einwöchige Techniklehrgänge im Rahmen der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung im Schulungszentrum absolvieren. Hinzu kommen die Vorbereitungskurse auf die Meisterprüfung mit rund 120 Teilnehmern, bei denen das Fahrzeug ebenfalls zum Einsatz kommt.

„Das neue Trainingsfahrzeug bietet die Möglichkeit, innovative und umweltgerechte Antriebstechnologie, Fahrwerksregelsysteme und Fahrzeugelektronik der neuesten Generation zum Bestandteil der überbetrieblichen Ausbildung zu machen“, freut sich Helmut Schmid, Ausbildungsleiter der Kfz-Innung Schwaben.
Die Kfz-Innung hat das Bildungszentrum in den vergangenen Jahren umfassend modernisiert und erweitert. Die Unterstützung der Mitgliedsunternehmen sowie bayerischer, deutscher und europäischer Zuschüsse tragen dazu bei, dass auch die Ausstattung des Zentrums immer aktuell ist.
„Die Nachwuchskräfte des schwäbischen Kfz-Gewerbes mit modernstem Fahrzeugbau und verfügbarer Technik vertraut zu machen, ist erklärtes Ziel von BMW und Reisacher“, betonte Dusan Plevnik, Geschäftsleiter der drei Reisacher-Standorte in Augsburg. „Als lokal verankertes Unternehmen sehen wir es als unsere soziale Verantwortung, uns im Ausbildungssektor der Kfz-Technik zu engagieren.“
Für BMW gehört die regelmäßige Nachwuchsförderung zur nachhaltigen Personalpolitik, wie Stefan Hörnlein, BMW-Gebietsleiter Aftersales (Vertriebsregion Süd) ergänzt: „Bei der Förderung des Ausbildungsniveaus spielt die Zusammenarbeit zwischen den Ausbildungsbetrieben und den überbetrieblichen Bildungszentren eine entscheidende Rolle. Die regelmäßige Bereitstellung von Trainingsfahrzeugen und Trainingsunterlagen sowie das jährliche Weiterbildungsangebot für die Lehrkräfte in der Trainingsakademie in Unterschleißheim sind dabei ganz wesentliche Erfolgsfaktoren.“
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