Borgers konstruiert Werkstatttypen

Redakteur: Norbert Rubbel

Zaki Amhaz investiert in eine standardisierte Werkstatt des Generalunternehmers Borgers. Die Architektur wurde speziell für Freie Werkstätten entwickelt.

Anbieter zum Thema

Der Stadtlohner Generalunternehmer Borgers bietet Bauherren Neubauten von der Stange an: einen fix und fertigen Werkstatttyp in vier verschiedenen Varianten. Einen davon baute Borgers für Existenzgründer Zaki Amhaz im unterfränkischen Elsenfeld. Die 320 Quadratmeter große Freie Werkstatt errichtete der Generalunternehmer in nur vier Monaten. Auf dem 2.500 Quadratmeter großen Grundstück entstand ein Servicebetrieb mit einer Direktannahme, drei Arbeitsplätzen für Pkw und Transporter, einem großzügigen Kundenzentrum und einem Lager im Obergeschoss.

Der Neubau von Zaki Amhaz ist gemäß dem Architektur-Typ „FW2“ gestaltet − ein Gebäude, das der Stadtlohner Bauexperte speziell für freie Servicebetriebe konstruiert hat. „Wir können den Bauherren vorgeplante Werkstatttypen anbieten, die sich über Jahrzehnte bewährt haben“, erläutert Dr. Herbert Daldrup, Mitglied der Geschäftsleitung bei Borgers.

Bildergalerie

Werkstatttypologien zum garantierten Festpreis

Interessenten können zwischen vier Typologien wählen:

  • FW1 besitzt eine Objektgröße von 246 Quadratmetern, einen Shopbereich mit Büro, eine Werkstatt mit drei Arbeitsplätzen, ein Doppelstocklager und Sozialräume im Erdgeschoss. Nettopreis: ab 192.000 Euro.
  • FW2 hat in der Standardausführung eine Fläche von 334 Quadratmetern. Zu diesem Werkstatttyp zählen vier Arbeitsplätze. Nettopreis: ab 217.000 Euro.
  • FW3 ähnelt FW1, hat mehr Werkstattfläche, dafür aber keinen Shop, um Reifen, Felgen und Zubehör verkaufsfördernd präsentieren zu können. Nettopreis: ab 173.000 Euro.
  • FW4 ist der Einstiegstyp. Er besitzt eine Objektfläche von rund 176 Quadratmetern. Allein für die Werkstatt und das Lager stehen 124 Quadratmeter zur Verfügung. Nettopreis: ab 160.000 Euro.

„Die Typologie mit der Direktannahme und den drei Werkstattarbeitsplätzen hat mir sofort gefallen“, betont Zaki Amhaz. Kleine Wünsche des Bauherren wie ein zusätzliches Büro, ein separates Kunden-WC und die Vergrößerung des Lagers waren für den Generalunternehmer kein Problem. „Alle Werkstattmodelle sind ausbaufähig. So bekam das Kundenzentrum eine Betondecke. Damit haben wir die Fläche im Obergeschoss für die Einlagerung der Kundenräder vergrößert“, erklärt Dirk Graefe, Projektentwickler bei Borgers. Auch die spätere Erweiterung um einen Arbeitsplatz sei jederzeit möglich.

(ID:371164)