Bosch: Diagnose noch flexibler

Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Steffen Dominsky

Speziell dem mobilen Einsatz im Werkstattalltag dient die „Diagnostic Control Unit“ DCU 130. Der Tablet-PC ist zugleich als „Basis“ bzw. Bedieneinheit für weitere Diagnosegeräte gedacht.

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Flexibler dank einzelner Komponenten: Das Bosch-Diagnosekonzept auf Basis des neuen Tablet-PC DCU 130.
Flexibler dank einzelner Komponenten: Das Bosch-Diagnosekonzept auf Basis des neuen Tablet-PC DCU 130.
(Foto: Bosch)

Speziell für den mobilen Einsatz im Werkstattalltag hat Bosch die „Diagnostic Control Unit“ DCU 130, einen robusten Tablet-PC, entwickelt. Er dient in Kombination mit verschiedenen Test- und Diagnosegeräten als Basis bzw. Bedieneinheit. Die „Profilösung“ ist laut dem Stuttgarter Werkstattausrüster das System KTS 890. Hier wird die DCU 130 mit der Fahrzeugsystem-Analyse FSA 500 und dem Steuergeräte-Diagnose-Modul KTS 540 zu einem Diagnosesystem kombiniert.

Mit dem ebenfalls akkubetriebenem Messmodul FSA 500 sollen Anwender alle wichtigen elektrischen und elektronischen Komponenten im Fahrzeug prüfen sowie die Ist-Werte aus der Steuergeräte-Diagnose, die das KTS 540 per Funkanbindung liefert, direkt nutzen können.

Die Testgeräte-Pakete KTS 870 und KTS 840 kombinieren die DCU 130 mit der KTS 570 bzw. KTS 540 Fahrzeugschnittstelle. Während der KTS 540 mit einem 1-Kanal-Multimeter ausgestattet ist, verfügt der KTS 570 für die Fehlersuche über ein 2-Kanal-Multimeter und ein 2-Kanal-Oszilloskop. Zur Einführung der neuen KTS-Reihe bietet Bosch eine Sonder-Leasingaktion an, die bis zum 30.9.2012 gültig ist. Detaillierte Informationen zu allen Aktionen finden Sie hier bzw. erteilt der Bosch-Großhandel.

Weitere Informationen über das Thema Diagnose finden Sie im Online-Dossier.

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