Bosch: FSA-Geräte mit besser Ausstattung
Das Stuttgarter Unternehmen bietet zwei Ausführungen seiner Fahrzeugsystemanalyse FSA jetzt in einer „Edition“-Ausführung an. Mehrkosten entstehen für die Kfz-Betriebe nicht.
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Zur Automechanika hat Bosch zwei neue Modelle seiner Fahrzeugsystemanalyse FSA vorgestellt. Nun sind die Diagnosegeräte, seit vielen Jahren eine feste Größe in den Werkstätten, in den Edition-Ausführungen verfügbar. Mit der FSA 7er-Reihe sollen Werkstätten laut Bosch für künftige Entwicklungen im Diagnosemarkt gerüstet sein, da sie die Geräte jederzeit mit weiteren Diagnosegeräten kombinieren können.
Die FSA 740 Edition, die das bisherige Gerät FSA 740 ablöst, beinhaltet zusätzlich zum bisherigen Lieferumfang einen optisch überarbeiteten Fahrwagen sowie zwei Y-Adapter und einen Universal-Sekundär-Messwertgeber.
Das zweite neue Gerät, das FSA 760 Edition, löst die Baureihe FSA 750 ab. Im Vergleich zum Vorgänger enthält die FSA 760 Edition jetzt zwei Y-Adapter, einen Universal-Sekundär-Messwertgeber, einen 19-Zoll-Touchscreen-Bildschirm und einen Flüssigdruck-Kit. Weiterer Bestandteil ist das Diagnosegerät KTS 540 statt des KTS 670.
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